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Arnsberg. Am vergangenen Dienstag (25.11.) fand in der Schützenhalle in Voßwinkel die „Öffentliche Werkstatt“ zur Entwicklung der Dorfmitte Voßwinkel statt. Rund 70 Teilnehmende wurden über erste Ergebnisse zur Bestandsaufnahme und einer städtebaulichen Analyse der Dorfmitte durch das beauftragte Büro RHA – Reicher Haase Assoziierte - informiert. Hierauf aufbauend wurden drei mögliche Entwicklungsvarianten zur Diskussion gestellt, die sodann an drei Informationsständen ausgiebig mit den anwesenden Bürger:innen diskutiert wurden.
Während eine Variante „Arbeiten mit dem Bestand“ eine Ertüchtigung des Gebäudes des ehemaligen Lehrschwimmbeckens für öffentliche Nutzungen vorsieht, geht die Variante „Neuer Baustein“ von einem Neubau in diesem Bereich aus, der als Multifunktionsbau für Schule, Kita, Jugend und Dorfgemeinschaft dienen könnte. Die dritte Variante „Freiflächenentwicklung“ dagegen sieht den Abriss des Gebäudes des ehem. LSB vor und eine Gestaltung des Bereiches als naturnaher Freiraum und „Grünes Klassenzimmer“.
In allen Varianten wurden auch die geplanten Entwicklungen von Kirche (Umzug von Nutzungen aus dem derzeitigen Pfarrheim in die Kirche als „Raum-in-Raum“-Lösung) und Feuerwehr (auf Grundlage des Feuerwehrbedarfsplans) berücksichtigt und Optionen für den künftigen Umgang mit dem Dorfplatz dargestellt.
Bis zum 20. Dezember haben alle Interessierten die Möglichkeit, die dargestellten Varianten auf der Beteiligungsplattform der Stadt Arnsberg unter https://beteiligung.arnsberg.de weiter zu diskutieren und ihre Ideen zur Dorfmitte Voßwinkels beizusteuern.
Die Ergebnisse werden dann in den kommenden Wochen aufbereitet und auf der Internetseite zum Projekt (www.arnsberg.de/vosswinkel) dargestellt. Im Ergebnis soll eine Vorzugsvariante erstellt werden, die in den politischen Gremien abgestimmt werden soll und die Grundlage für die Umsetzung einzelner Bausteine bildet.
Wesentliche Informationen über Prozess und Ergebnisse sind auf der städtischen Internetseite unter www.arnsberg.de/doerfer/vosswinkel abrufbar.
Für Rückfragen zum Projekt steht Klaus Fröhlich vom Referat für nachhaltige Entwicklung der Stadt Arnsberg unter der Telefonnummer 02932 201-1689 bzw. per E-Mail an k.froehlich@arnsberg.de zu Verfügung.
Fotos: Stadt Arnsberg bzw. RHA
Kontakt: Stadt Arnsberg, Stephanie Schnura, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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