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Ziel der Workshops war es, die Jugendlichen frühzeitig in städtische Gestaltungsprozesse einzubinden und ihre Perspektive auf nachhaltige Mobilität sichtbar zu machen. Im Fokus stand dabei die Unterführung als sogenannter Angstraum. Orte wie dieser werden häufig als dunkel, unübersichtlich oder wenig einladend wahrgenommen. Durch eine kreative und bunte Gestaltung soll für alle das subjektive Sicherheitsempfinden verbessert und der Raum positiv neu besetzt werden.
„Wir möchten uns bei der Schulleitung und den Lehrkräften, die dieses Projekt möglich gemacht haben, bedanken, aber vor allem bei den Workshop-Teilnehmenden, die einen wichtigen Beitrag zur gestalterischen Aufwertung des Raumes geleistet haben“, sagt Marie Nonn vom Stadtplanungsamt der Stadt Herten.
Im ersten Workshopteil wurden Grundlagen zu Bildaufbau, Komposition und Graffiti-Techniken vermittelt. Anschließend entwickelten die Schülerinnen und Schüler erste Ideen für Graffitis, die Aspekte der Nahmobilität, wie Zufußgehen oder Radfahren, kreativ aufgreifen. Doch nicht nur das: Unter Anleitung erfahrener Street-Art-Künstlerinnen und -Künstler durften sie im praktischen Teil selber zur Sprühdose greifen und die dafür vorgesehene Wandfläche an ihrer Schule verschönern.
Die entstandenen Ideen dienen nun als Grundlage für die geplante künstlerische Gestaltung der Unterführung an der Allee des Wandels.
Pressekontakt: Stadt Herten, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Jana Putze, Telefon: 02366 303-393, j.putze@herten.de
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