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Idee hinter der Filmreihe ist es, das Auge für das schärfen, was uns umgibt: die Welt. Dabei kann es sich um eine weit entfernte Welt handeln; Länder, in die wir nie reisen würden, Situationen, in die wir nie kommen würden, Menschen, die wir nie kennenlernen würden, aber auch darum, das Nahe, das Alltägliche aus anderer Perspektive zu betrachten.
Am 29. Januar um 19.00 Uhr wird die Fortsetzung eines Films gezeigt, dessen erster Teil im August im Rahmen der Filmreihe präsentiert wurde. Der Film zeichnet ein Porträt ostdeutscher Frauen aus diversen Gesellschaftsbereichen der DDR und ihren Kampf um Gleichberechtigung und Selbstbestimmung. Ein hochaktueller, wichtiger, ein mutmachender Film, der auch eines ist: Ein Aufruf zur Solidarität. Weiter geht es am 26. Februar 2026 um 19.00 Uhr mit dem auf der Berlinale ausgezeichneten Dokumentarfilm "Die Möllner Briefe".
Ort: Stadtbibliothek Sundern, Settmeckestr. 3, 59846 Sundern
Beginn: 19.00 Uhr
Eintritt: frei
Dauer: ca. 104 Minuten
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