Lippstadt. Wie hat sich der Hochwasserschutz in Lippstadt entwickelt – und welche Maßnahmen schützen die Stadt heute? Diesen Fragen widmen sich die Bezirksregierung Arnsberg und die Stadt Lippstadt in einer gemeinsamen Informationsveranstaltung am Dienstag, 03. Februar 2026, in der VHS Lippstadt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich über Historie, Hintergründe und aktuelle Projekte zu informieren. Der Vortrag beginnt um 18 Uhr.
Antworten geben Dana Niestroj (Bezirksregierung Arnsberg) und Heinrich Horstmann (Stadt Lippstadt), die das Thema Hochwasser aus historischer und technischer Perspektive beleuchten und erläutern, welche Schutzstrategien heute wirken und welche Akteure daran beteiligt sind.
Ausgehend von der historischen Heinrichsflut stehen unter anderem technische Anlagen und bauliche Schutzmaßnahmen, die Arbeit des Wasserverbandes Obere Lippe, Maßnahmen zur Regenwasserrückhaltung, ökologische Aspekte im Gewässerschutz sowie der konkrete Nutzen für Lippstadt im Mittelpunkt des Vortrags.
Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, Fragen an die Referenten zu stellen. Ergänzend bietet eine Ausstellung visuelle Einblicke in die Entwicklung des Hochwasserschutzes entlang der Lippe in den vergangenen Jahrzehnten.
Für die Teilnahme ist eine Anmeldung über die Website der VHS unter vhs.stadt-lippstadt.de erforderlich. „Die Veranstaltung hat bereits im November des vergangenen Jahres stattgefunden und wird aufgrund der großen Nachfrage wiederholt“, so die Veranstalter. Eintritt frei.
Pressekontakt: Frau Köller, Pressestelle, pressestelle@lippstadt.de,Tel: 02941/980-313
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