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Dies stellt keine spezifische Herausforderung der Stadt Sundern dar, sondern betrifft Kommunen im Hochsauerlandkreis sowie in Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus gleichermaßen.
Um möglichen Engpässen frühzeitig vorzubeugen, passt die Stadt vorsorglich die Streumengen auf den Streufahrzeugen an für einen insgesamt noch bedachteren Umgang mit dem vorhandenen Streusalz. Diese Maßnahme dient ausschließlich der Vorsorge und stellt keine Einschränkung der Verkehrssicherheit dar.
Hauptverkehrsstraßen, Buslinien, Steilstrecken sowie besonders verkehrsgefährliche Strecken werden weiterhin mit der üblichen Salzmenge behandelt. Auf Nebenstraßen, Stichstraße und in Sackgassen wird die Salzmenge reduziert. Für Gehwege ergeben sich keine Änderungen, da diese bisher überwiegend mit Granulat abgestreut werden.
Bei besonderen Wetterlagen wie beispielsweise Glatteis oder Eisregen, gelten diese Regelungen nicht. In solchen Fällen wird weiterhin uneingeschränkt und lageangepasst gestreut in Rücksprache mit dem Leiter der Technischen Dienste.
Die Stadt Sundern betont ausdrücklich, dass die Verkehrssicherheit zur Zeit gewährleistet ist. Es besteht kein Anlass zur Sorge.
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