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03. Februar 2026,  Hochsauerlandkreis
Stärkung des Katastrophenschutzes: 12 neue "Rollcontainer Energieversorgung"
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Hochsauerlandkreis.

Hochsauerlandkreis. Angesichts der Energiemangellage – unter anderem infolge des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine und dessen Auswirkungen auf die Bundesrepublik Deutschland – wurden Planungen zur Stärkung der Resilienz in Katastrophenfällen beschlossen. "Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst und investieren zum Schutze der Bevölkerung in modernste Technik", erklärt Thomas Grosche, Landrat des Hochsauerlandkreises. Hierzu gehört u.a. die Möglichkeit Teile der kritischen Infrastruktur, Notunterkünfte und sonstige Einrichtungen mit elektrischem Strom versorgen zu können. Zur Verteilung an vielen, kleinen Einsatzstellen hat der Kreis nun 12 "Rollcontainer Energieversorgung" beschafft, die dezentral zum Einsatz kommen können. Neben modernen, leistungsfähigen Aggregaten sind die kompakten Rollwagen mit Kraftstoff, Licht und Kabeltrommeln ausgestattet und sind nur ein Teil eines gesamteinheitlichen Versorgungskonzepts für den HSK, welches u.a. um große Stromversorgungsanhänger ergänzt wird.

Pressekontakt:
Hochsauerlandkreis, Carolin Fisch

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Foto v.l.n.r.: Michael Schlüter, Leiter Operative Dienste, Leitstelle und Technik, Philipp Schulte, Rettungsdienst, Feuer- und Katastrophenschutz, Kreisbrandmeister und Leiter Feuer- und Katastrophenschutz Bernd Krause, Landrat Thomas Grosche, Fachdienstleiter Marcus Radmacher.
© HSK

Foto v.l.n.r.: Michael Schlüter, Leiter Operative Dienste, Leitstelle und Technik, Philipp Schulte, Rettungsdienst, Feuer- und Katastrophenschutz, Kreisbrandmeister und Leiter Feuer- und Katastrophenschutz Bernd Krause, Landrat Thomas Grosche, Fachdienstleiter Marcus Radmacher.
Foto v.l.n.r.: Michael Schlüter, Leiter Operative Dienste, Leitstelle und Technik, Philipp Schulte, Rettungsdienst, Feuer- und Katastrophenschutz, Kreisbrandmeister und Leiter Feuer- und Katastrophenschutz Bernd Krause, Landrat Thomas Grosche, Fachdienstleiter Marcus Radmacher.