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25. Februar 2026,  Herten
Kunst in der Maschinenhalle: „Beziehungen“ in der Zeche Scherlebeck
Herten. In der Maschinenhalle Scherlebeck (Scherlebecker Straße 260, 45701 Herten) finden jährlich vier kostenfreie Kunstausstellungen statt, die ein breites Spektrum an Kunstwerken präsentieren. Am Sonntag, 8. März, wird das Kunstjahr 2026 mit der Eröffnung der Ausstellung „Beziehungen“ der Künstlerinnen Claudia Fründ und Maria Eggenkemper eingeläutet.

Die Vernissage beginnt um 17 Uhr und wird von Benedikt-J. Meise, TV- und Radiojournalist, moderiert. Die Ausstellung ist bis zum 29. März samstags von 15 bis 18 Uhr und sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

Claudia Fründ nutzt in ihrer Malerei Linien, Flächen und Formen, um die feinen Resonanzen menschlichen Miteinanders auszudrücken. Ihre Werke erzählen von Nähe und Distanz, Spannung und Ruhe, Verbundenheit und Trennung. Maria Eggenkemper hingegen bringt das abstrakte Thema „Beziehungen“ in physischer Form zum Ausdruck. Ihre Skulpturen aus Stein, Stahl und Holz sind Metaphern für Bindungen und reflektieren die Dynamik menschlicher Beziehungen. Zusammen schaffen die Werke der beiden Künstlerinnen einen Resonanzraum, der zur Reflexion über persönliche Beziehungen einlädt.

Ein besonderer Hinweis: Am Sonntag, 15. März, bieten die Künstlerinnen um 11 Uhr im Rahmen der Hertener Frauenkulturtage eine kostenfreie Führung exklusiv für Frauen an.

Für weitere Informationen steht Ania Pachura vom Kulturbüro der Stadt Herten telefonisch unter 02366 303-179 oder per E-Mail an a.pachura@herten.de zur Verfügung. Mehr zur Kunst in der Maschinenhalle gibt es auch online unter www.herten.de/kunst-in-der-maschinenhalle.

Für alle, die mehr wissen wollen – Kurzbiografien der Künstlerinnen:

Claudia Fründ besucht seit 2017 Malklassen, unter anderem von Anke Leinhaas, Annette Schulze-Weiß und Christina Jehne. Von 2021 bis 2024 belegte sie den Studiengang „Process Painting of Intuitive Power“ an der Akademie der Bildenden Künste Kolbermoor bei Gabriele Musebrink, deren Meisterschülerin sie im Jahr 2024 ist. Ihre Werke stellte sie im In- und Ausland aus, außerdem nahm sie an dem LandArtProjekt „The Colorfield Performance“ in Groesbeek in den Niederlanden teil.

Maria Eggenkemper absolvierte ihre Ausbildung zur Bildhauerin unter anderem an der Bildhauerhalle Bonn (2019 – 2023). Anschließend vertiefte sie ihr Wissen an der Akademie der bildenden Künste Kolbermoor bei renommierten Künstlern wie Prof. Markus Lüpertz (2024).
Ihre Arbeiten waren in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen, darunter auf der EuropArtFair in Maastricht. Ihre Werke wurden mehrfach ausgezeichnet, zum Beispiel mit dem ersten Platz des [KUN:ST] Preises 2024 in der Kategorie dreidimensionale Arbeiten und dem Art[ist]Meeting Award 2025.

 

Pressekontakt: Stadt Herten, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Jana Putze, Telefon: 02366 303-393, j.putze@herten.de

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Kunst in der Maschinenhalle 2026: Claudia Fründ und Maria Eggenkemper
© Maria Eggenkemper

Kunst in der Maschinenhalle 2026: Claudia Fründ und Maria Eggenkemper
Maria Eggenkempers Skulpturen aus Holz, Stein und Stahl geben Beziehungen eine dreidimensionale physische Präsenz. Die gegensätzlichen Materialien spiegeln die Dynamik menschlicher Bindungen wider: das Aushalten von Gegensätzen und das Schaffen stabiler Gleichgewichte. Hier zu sehen ist das Werk „Maria Eggenkemper, expansion, 2025“. (Foto: Maria Eggenkemper)

Kunst in der Maschinenhalle 2026: Claudia Fründ und Maria Eggenkemper
© CHROST photodesign

Kunst in der Maschinenhalle 2026: Claudia Fründ und Maria Eggenkemper
Claudia Fründs Malerei erkundet in abstrakten Kompositionen aus Linien, Flächen und Formen die feinen Resonanzen von Nähe und Distanz. Auch das Werk „Claudia Fründ, Glow, 2020“ wird vom 8. bis 29. März 2026 in der Maschinenhalle Scherlebeck zu sehen sein. (Foto: CHROST photodesign)