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Als Fred Toplak 2016 seine erste Amtszeit als Bürgermeister antrat, waren die Hertener Höfe bereits Thema – mit vielen Erwartungen, aber auch mit vielen offenen Fragen. Seitdem ist viel passiert: Pläne wurden verändert, neue Wege gesucht, Hürden genommen. Es gab Zeiten, in denen das Projekt Rückenwind hatte – und Zeiten, in denen man sich ehrlich fragen musste, ob und wann es wirklich gelingt.
Doch Schritt für Schritt hat sich Herten diesem Ziel genähert. Nicht laut, nicht spektakulär – sondern mit Ausdauer, mit Beharrlichkeit und mit dem festen Willen, die Hertener Innenstadt weiterzuentwickeln.
Nun sind die finalen Schritte in Sicht:
Am 16. März macht ROSSMANN den Anfang und eröffnet in den Hertener Höfen. Damit beginnt eine Phase, auf die viele Hertenerinnen und Hertener lange gewartet haben: In den darauffolgenden vier Wochen werden weitere große Namen nachziehen – darunter EDEKA, ALDI, TEDI und WOOLWORTH. Bis zum 16. April werden damit die wichtigsten Verkaufsflächen in Betrieb gehen.
„Das ist eine erfreuliche Nachricht für den Handel und für Herten insgesamt. Bundesweit stehen viele Städte vor Herausforderungen – sei es durch verändertes Kaufverhalten, strukturelle Veränderungen im Einzelhandel oder wirtschaftliche Unsicherheiten. Umso positiver ist es, wenn Projekte realisiert werden können, die zur weiteren Entwicklung der Stadt beitragen und zusätzliche Impulse setzen“, so Bürgermeister Fred Toplak.
Ein besonderer Anteil an dieser Entwicklung liegt bei den Menschen, die über Jahre hinweg an dieses Projekt geglaubt haben – auch dann, wenn es kompliziert wurde, wie die Familie Bielefeldt aus der Oberpfalz, die hinter der Firma Phoenix Development GmbH, steckt. Mit großem Einsatz, Unternehmergeist und einem langen Atem hat sie dieses Vorhaben begleitet und vorangebracht. Das verdient Anerkennung – gerade, weil die Herausforderungen in den vergangenen Jahren nicht kleiner geworden sind.
Mit dem Start von ROSSMANN und den folgenden Eröffnungen beginnt der letzte Abschnitt eines langen Weges. Wenn die Türen sich öffnen und Leben einzieht, werden die Hertener Höfe genau das werden, was viele sich seit Jahren wünschen – ein neuer Ankerpunkt für die Stadt Herten.
„Am 16. März habe ich die Ehre und das Vergnügen, Herrn Bielefeldt in seiner Heimatstadt zu besuchen, um mehr über die Geschichte, die Motivation und den Weg hinter diesem Projekt zu erfahren. Denn die Hertener Höfe sind nicht nur ein Ort zum Einkaufen. Sie stehen auch für eine Haltung: Wenn Herten sich etwas vornimmt, dann bleibt die Stadt dran“, so Fred Toplak abschließend.
(Text: Calina Herzog)
Pressekontakt: Stadt Herten, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Jana Putze, Telefon: 02366 303-393, j.putze@herten.de
Kontakt: Stadt Herten, Stadt Herten, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Jana Putze, Telefon: 02366 303-393, j.putze@herten.de
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