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Arnsberg. Der Entwurf für ein Entwicklungskonzept mit „Neuer Mitte“ in Voßwinkel steht ab sofort auf der städtischen Internetseite zur Verfügung unter dem Link www.arnsberg.de/vosswinkel. Dieser wurde in einer „Digitalen Werkstatt“ am 19. Februar 2026 mit den Teilnehmenden diskutiert und bildet die Grundlage für die weitere Diskussion in Dorf, Politik und Verwaltung.
Im Mittelpunkt steht die künftige Gestaltung der Dorfmitte rund um den Bereich zwischen Kirche, Schützenhalle und dem Umfeld des ehemaligen Lehrschwimmbeckens. Ziel ist es, diesen Bereich städtebaulich zu ordnen, aufzuwerten und als lebendigen Treffpunkt für alle Generationen zu stärken. Vorgesehen ist hierzu ein multifunktionaler Ort mit innovativen Sport- und Bewegungsangeboten.
Die Digitale Werkstatt vom 19. Februar 2026 bot Bürger:innen die Möglichkeit, sich online zu informieren, Ideen einzubringen und Rückmeldungen zum Entwurf zu geben. Die eingebrachten Hinweise fließen nun in die Überarbeitung des Entwurfs und die Erarbeitung einer Vorzugsvariante ein, die anschließend in die politischen Gremien eingebracht werden soll.
Bürgermeister Ralf Paul Bittner betont: „Die Entwicklung der Dorfmitte Voßwinkel ist ein Baustein für ein lebendiges und zukunftsfähiges Dorf. Die digitale Werkstatt hat gezeigt, dass Beteiligung vor Ort und digitale Teilhabe Hand in Hand gehen können – die ‚Neue Mitte‘ ist ein gemeinsames Projekt von Verwaltung, Politik und Dorfgemeinschaft.“
Das Projekt ist Teil des Dörferkonzepts und der Nachhaltigkeitsstrategie der Stadt Arnsberg. So werden städtebauliche, soziale und ökologische Ziele miteinander verbunden. Die „Neue Mitte“ soll dazu beitragen, Voßwinkel als Wohn- und Lebensort zu stärken und zugleich die globalen Nachhaltigkeitsziele auf lokaler Ebene umzusetzen.
Interessierte Bürger:innen sind eingeladen, sich über den Planungsstand zu informieren und gerne ihre Hinweise mitzuteilen. Auf der städtischen Internetseite www.arnsberg.de/vosswinkel sind der Entwurf und weitere Informationen zur Dorfentwicklung in Voßwinkel abrufbar.
Für Rückfragen zum Projekt steht Klaus Fröhlich von der Stabsstelle Nachhaltige Entwicklung der Stadt Arnsberg unter der Telefonnummer 02932 201-1689 bzw. per E-Mail unter k.froehlich@arnsberg.de zu Verfügung.
Kontakt: Stadt Arnsberg, Ramona Eifert, Pressestelle Stadt Arnsberg, r.eifert@arnsberg.de
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