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Im Rahmen einer Feierstunde wurden am Donnerstag (18. Juni) im KAI an der Rahmenstraße insgesamt 35 Iserlohnerinnen und Iserlohner eingebürgert und erhielten somit die deutsche Staatsangehörigkeit.
Die feierliche Einbürgerung wurde von der Stadt Iserlohn organisiert, um die Vielfalt, die die Menschen anderer Herkunft mitbringen, zu feiern und die gesellschaftliche Integration neuer Staatsbürger zu fördern. So sollen das Gemeinschafts- und das Zugehörigkeitsgefühl aller gestärkt werden. In seinem Grußwort hieß Bürgermeister Michael Joithe die neuen deutschen Staatsbürgerinnen und -bürger herzlich willkommen und überreichte mit einem Händedruck die Urkunden. In seiner Ansprache betonte er die Wichtigkeit des friedvollen Zusammenlebens und die Bereicherung, die Menschen unterschiedlicher Herkunft mit ihren Lebensgeschichten und Erfahrungen für die Stadt und die Gesellschaft bringen.
Die frisch eingebürgerten Erwachsenen und Kinder stammen aus zehn verschiedenen Ländern: Aserbaidschan, Eritrea, Griechenland, Mazedonien, Polen, Portugal, Russland, Syrien, der Türkei und dem Vietnam. Der jüngste „Neudeutsche“ ist ein Jahr alt, die älteste Person ist 64 Jahre alt.
Die Stadt Iserlohn hat sich zum Ziel gesetzt, mehrere Einbürgerungsfeiern pro Jahr durchzuführen.
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