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Gelungenes Beispiel deutsch-polnischer Verständigung
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Empfang in der neuen polnischen Partnerstadt Chorzów war Höhepunkt einer Polenreise der Volkshochschule Iserlohn
Iserlohn.
Die Studienreise der Volkshochschule nach Görlitz/Zgorzelec, Krakau und Breslau vom 12. bis 20. September 2004 hatte zum Ziel, das neue EU-Mitgliedsland Polen besser kennen zu lernen und für die Verständigung zwischen Polen und Deutschen zu werben. Als am 22. Mai die Unterzeichnung der Urkunden im Iserlohner Ratssaal die neue Städtepartnerschaft mit Chorzów besiegelte, stand sofort fest, auf dem Weg von Krakau nach Breslau in der neuen Partnerstadt Iserlohns Station zu machen, um den Dialog zwischen den Menschen voran zu treiben. Außergewöhnlich herzlich und gastfreundlich wurde die Gruppe der 27 Bürgerinnen und Bürger aus Iserlohn und Umgebung empfangen. Zunächst im Rathaus durch Vizepräsident Joachim Otte, der über besondere Merkmale der Stadt, ihre Geschichte und die kommunale Verwaltungsstruktur berichtete. Fortgesetzt wurden die Gespräche bei einem schlesischen Mittagessen mit Stadtpräsident Marek Koppel. Das Zusammentreffen mit einer Galeristin und Künstlern, dem Direktor des Kulturhauses, Stadtrundfahrt und Gondelfahrt im 600 ha großen Kultur/Erholungs/Sportpark sowie eine Vorführung im Planetarium begeisterten die Teilnehmer ebenso wie die Besichtigung des größten und einzig von der FIFA für internationale Spiele zugelassen Fußballstadions Polens. Alle Teilnehmer/innen aus Iserlohn und den Nachbarstädten werden mit Sicherheit für Chorzów werben. Einige äußerten spontan ihre Bereitschaft, Besucher aus der Partnerstadt kostenfrei bei sich aufzunehmen, was vor allem für junge Leute wichtig sein dürfte.
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Zu dieser Meldung können wir Ihnen folgendes Medium anbieten:
Joachim Otte (Bildmitte), Vizepräsident von Chorzów, informiert die Teilnehmer der VHS-Studienreise über besondere Merkmale der Stadt, ihre Geschichte und die kommunale Verwaltungsstruktur.
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