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Iserlohn.
Eine Iserlohner Sozialhilfeempfängerin hat zweieinhalb Jahre lang neben ihrem bei der Stadt bekannten Konto noch ein weiteres Konto unterhalten. Auf dem ließ sie Einnahmen aus einer nicht angegeben Erwerbstätigkeit verbuchen. Wie die Fahnder der städtischen Abteilung Wirtschaftsdelikte herausfanden, arbeitete die Hilfeempfängerin “nebenbei” als Versicherungsvertreterin. Die Sozialhilfe-Leistungen hat die Stadt daraufhin bereits im letzten Jahr eingestellt. Der entstandene Schaden beträgt rund 20.000 Euro.
Inzwischen hat die Hilfeempfängerin ihre Tätigkeit offiziell angemeldet. Das Gerichtsverfahren wegen des Leistungsmissbrauches steht ihr aber noch bevor.
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