Münster (SMS) Welche Chancen bietet der so genannte Berufswahlpass, um die Berufsorientierung an Schulen zu verbessern? Das war im Stadtweinhaus Thema von Referaten und Diskussionen. Die Transferstelle des Programms "Schule - Wirtschaft - Arbeitsleben" im Amt für Schule und Weiterbildung hatte dazu Schulen, Wirtschaft und Fachverwaltung eingeladen.
Es referierte Schuldezernentin Dr. Andrea Hanke. Aus den Schulen berichteten Heinz Spiekermann-Coppenrath, Ulla Kaiser-Ebers, Margret Otten-Rühl und Ulrike Schneider-Müller, für die Transferstelle informierte dessen Leiterin Andrea Kalk.
Mit dem Berufswahlpass - einem DIN A 4-Ordner - erarbeiten und dokumentieren Schüler eigenverantwortlich ihren Weg zur Berufswahl. Dabei werden sie von Lehrkräften begleitet, die den Berufswahlpass auch in den Unterricht einbeziehen. Fragen zum Berufswahlpass beantwortet die Transferstelle (Tel. 4 92-40 65).
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Schuldezernat (rechts Schuldezernentin Dr. Andrea Hanke, links Transferstellen-Leiterin Andrea Kalk) und Schulen stellten den Berufswahlpass vor. - Foto: Presseamt Stadt Münster. Veröffentlichung honorarfrei.
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