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Iserlohn.
Eine attraktive Innenstadtgestaltung, wie sie das städtische Projekt “Entwicklung der Innenstadt” verfolgt, kann nicht allein durch öffentliche Maßnahmen erreicht werden. Neben neu gestalteten Fußgängerbereichen oder sanierten öffentlichen Gebäuden sind es nicht zuletzt auch die privaten Wohn- und Geschäftshäuser, die die Attraktivität einer Innenstadt ausmachen.
Um Eigentümer dieser Gebäude finanziell zu unterstützen und ihnen damit einen Anreiz zu geben, im Zuge der Innenstadtverschönerung auch ihre Häuserfassaden zu erneuern, stellt die Stadt Iserlohn weiterhin Fördermittel aus dem “Kommunalen Förderprogramm für private Maßnahmen zur Gestaltung der Innenstadt” zur Verfügung.
Hauseigentümer können dabei ihre Gebäudefassaden mit Hilfe öffentlicher Mittel des Landes und der Stadt renovieren. Gefördert wird allerdings nicht ein bloßer Fassadenanstrich. Voraussetzung ist, dass im Zusammenhang damit auch weitere Maßnahmen der Fassaden- beziehungsweise Dachsanierung erfolgen, wie die Erneuerung von Türen und Fenstern, Beleuchtung der Fassade, eine neue Dacheindeckung oder Veränderungen der Schaufenstergestaltung und Rückbau störender Werbeanlagen, sofern das Erdgeschoss geschäftlich genutzt wird.
Zudem werden in Kombination mit diesen Maßnahmen auch Innenhofgestaltungen und Fassadenbegrünungen bezuschusst. Vorrangig gefördert werden dabei Gebäude mit einem deutlichen Wohn-Anteil.
Für das Jahr 2005 stehen noch weiterhin Haushaltsmittel für das Förderprogramm zur Verfügung. Entsprechende Anträge für Gebäude innerhalb des “Fördergebietes Innenstadt” können jederzeit im Ressortbüro “Planen, Bauen, Wohnen” der Stadt gestellt werden. Ansprechpartner ist hier Ulrich Zimmer unter Tel. 02371/217-2912.
Die kompletten Förderrichtlinien einschließlich der Informationen zum Fördergebiet, Höhe der Fördermittel, Kriterien für die Förderung sowie die erforderlichen Antragsformulare gibt es auch auf der städtischen Internet-Seite unter www.iserlohn.de - Stichwort “Planen & Umwelt/Innenstadtprojekt/Kommunales Förderprogramm”. Dort werden auch einige ausgesuchte Beispiele bereits geförderter Objekte gezeigt.
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