|
Iserlohn.
Im Rahmen eines Projektes von Iserlohner Schulen, der Evangelischen Akademie und dem Jugendschutz der Stadt Iserlohn, bei dem Schüler verschiedener Schulen Informationen zum Schicksal jüdischer Familien in Iserlohn sammeln, finden in der Zeit vom 1. bis 19. September verschiedene Begleitveranstaltungen zu Themen wie Holocaust, Antisemitismus, Toleranz und persönliche Verantwortung statt.
Die Ausstellung mit dem Titel "Der Alltag jüdischer Kinder während des Holocaust" widmet sich den Kindern als Opfer des Holocaust und zeigt anhand von Bild- und Texttafeln den Überlebenskampf unter den Nationalsozialisten. Sie ist zurzeit im Foyer des Iserlohner Rathauses am Schillerplatz zu sehen und kann dort noch bis zum 12. September während der Öffnungszeiten besichtigt werden. Anschließend werden die Bilder- und Texttafeln vom 13. bis 19. September in der Gesamtschule Nußberg ausgestellt.
|