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Iserlohn.
Drei neue Veranstaltungen bietet der Lila Salon im zweiten Halbjahr an. Die Lebensgeschichte einer außergewöhnlichen Frau steht im Mittelpunkt des ersten Salons am Mittwoch, 6. September, 19.30 Uhr, im Varnhagenhaus Iserlohn, Piepenstockstraße 21. Am Beispiel Clara Deneke, die im 19. Jahrhundert ihre Kindheit in Letmathe verbrachte, beleuchtet Katja Hofbauer die Biographie einer faszinierenden Frau, die früh gegen den Vater rebellierte und später den Umgang mit Gelehrten und Künstlern pflegte. Die Referentin ist Historikerin und arbeitet als Journalistin im heimischen Raum. Es handelt sich um eine Kooperationsveranstaltung mit der VHS Iserlohn. Der Eintritt beträgt fünf Euro einschließlich Getränke und kleinem Imbiss.
Der zweite Salon am Mittwoch, 25. Oktober, 19.30 Uhr, widmet sich der christlichen Spiritualität. Unter dem Motto "Ganz bei sich selbst sein und über mich hinaus" wird der Sehnsucht vieler Menschen Rechnung getragen, die die Einheit und Ganzheit des Lebens anstreben. Die Referentin Antje Rösener ist Pfarrerin und Studienleiterin.
Der dritte Salon rundet die Veranstaltungsreihe mit einer heiteren weihnachtlichen Betrachtung ab. "Vom heiligen Josef als Hausmann und seiner Emanzipation" berichtet die Münsteraner Kunsthistorikerin Dr. Hildegard Westhoff-Krummacher am Mittwoch, 15. November,19.30 Uhr. In köstlichen Lichtbildern und Details mittelalterlicher Tafelmalerei erschließt sich das Weihnachtsgeschehen unter einem ganz neuen Aspekt.
Ein Faltblatt zu den einzelnen Veranstaltungen liegt ab sofort in zahlreichen städtischen Einrichtungen aus. Weitere Informationen gibt es auch unter www.iserlohn.de im Internet.
Veranstalterinnen des Lila Salons sind die Gleichstellungsstelle der Stadt Iserlohn und die Frauenarbeit im Ev. Kirchenkreis Iserlohn.
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