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Iserlohn.
Lesen gelingt nur unter größter Anstrengung, das Gelesene wird inhaltlich nicht verstanden, im Diktat finden sich trotz regelmäßigem Üben unzählige Fehler und das Schreiben von Hausaufgaben dauert ewig. Diese Probleme haben in der Regel nichts mit Faulheit oder Dummheit des betroffenen Kindes zu tun, sondern es handelt sich vielmehr um eine Wahrnehmungsstörung, die eine Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) bedingt und einer spezifischen Förderung bedarf.
Die Stadtbücherei-Zweigstelle Letmathe lädt am Donnerstag, 14. September, um 19.30 Uhr zu einem Vortrag über das Thema "Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten" in die Bücherei im Haus Letmathe, Hagener Straße 62, ein. Den Vortrag hält Kerstin Striebeck, Dipl. Pädagogin und Dipl. Legasthenie-Trainerin aus Hagen.
An dem Abend soll aufgeklärt werden, woran Kinder mit einer Lese-Rechtschreib-Schwierigkeit erkannt und welche weiteren Probleme dadurch auftreten können, was die Ursachen sind und wie dem betroffenen Kind geholfen werden kann.
Der Vortrag richtet sich vor allem an betroffene Eltern, aber auch an Lehrer, (Kinder-) Ärzte, Erzieher und andere interessierte Personen. Der Eintritt ist frei. Da der zur Verfügung stehende Raum begrenzt ist, wird eine vorherige Anmeldung unter der Telefonnummer 02374/14978 empfohlen.
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