Iserlohner Stadtbetriebe lassen Regenbecken durch Schafe beweiden
Iserlohn.
Bisher kalkulierten die Iserlohner Stadtbetriebe pro Regenbecken und Mähdurchgang zwei “Manntage”. Eingezäunte Regenbecken gibt es in Barendorf, im Letteweg, am Heidkamp und im Neubaugebiet Rauhe Hardt. Demnächst kommen in Hennen-Neue Mitte noch zwei weitere Becken hinzu. “Da summieren sich die Kosten schnell auf 20.000 Euro pro Jahr”, rechnet Uwe Ziemann, Leiter der Iserlohner Stadtbetriebe, vor.
Auf der Suche nach Einsparmöglichkeiten konnten die Stadtbetriebe in diesem Jahr den Hobby-Schäfer Helmut Dodt gewinnen, der seine Schafe in den Regenbecken grasen lässt. Kostenlos für die Stadt zieht die kleine Herde aus fünf Schafen von Standort zu Standort. Nachdem sich die Tiere im Regenbecken in Sümmern nützlich gemacht haben, halten sie zurzeit im Regenbecken Letteweg im Stadtteil Hennen das Gras kurz. In etwa drei Wochen geht es dann zum “Rasenmähen” nach Barendorf.
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“Lebende Rasenmäher” sparen Kosten
Die Stadt Iserlohn bedankt sich bei Hobby-Schäfer Helmut Dodt, der seine kleine Schafherde in den Regenbecken weiden lässt.
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