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Münster (SMS) Auf Einladung der Heinrich-Böll-Stiftung NRW spricht Jochen Köhnke (Foto), Dezernent für Aussiedler-, Flüchtlings- und Asylbewerberangelegenheiten, zum Auftakt einer Podiumsdiskussion über "Leben in multikulturellen Städten". Den Rahmen bildet die Sommerakademie der Heinrich-Böll-Stiftung. Sie befasst sich vom 21. bis 24. Juni in Münster mit Migration und dem Leben "im Spannungsfeld zwischen Heimat und Globalisierung". These: Einwanderer suchen eine "affektive Bindung" an ihre neue Heimat. Gibt ihnen die Stadtgesellschaft soziale und politische Teilhabe, kann auch ein gutes Miteinander der gesellschaftlichen Gruppen funktionieren.
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Jochen Köhnke
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