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Iserlohn.
Im Rahmen eines Präventionsprojektes erlebten sechs Jugendliche aus Iserlohn Rheinen gemeinsam mit Mitarbeitern der Stadt Iserlohn und der Anonymen Drogenberatung e.V. Iserlohn (DROBS) eine Kanu-Tour der besonderen Art:
Anfang Juli startete die Gruppe Richtung Wetter. Nach einer kurzen Einführung auf der Ruhr ging es auch schon los Richtung Hattingen. Wind und Regen sorgten für erschwerte Bedingungen, doch alle hielten tapfer bis zum Ende durch. Die Jugendlichen konnten so die eigenen körperlichen Grenzen erfahren, was zu neuem Selbstbewusstsein verhalf und auch stolz machte, die oftmals anstrengende Strecke trotz müder Muskeln geschafft zu haben.
Abends kam die Truppe erschöpft, aber mit dem Gefühl, etwas besonderes geleistet zu haben, in Hattingen an. Von Frust nach ermüdenden acht Stunden Paddeln war nichts zu spüren, sodass der Tag beim gemütlichen Grillen ausklingen konnte.
Die Wetterverhältnisse ließen ein Weiterpaddeln am nächsten Tag leider nicht zu und so machte sich die Gruppe bereits wieder auf den Heimweg nach Iserlohn. Trotzdem hatten alle Beteiligten viel Spaß und bei einer Wiederholung der Kanu-Tour muss dann nur noch das Wetter mitspielen!
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