Anmelden ab 4. August!
Iserlohn.
Interkulturelle Bildung in der Volkshochschule hat eine lange Tradition. In der Auseinandersetzung mit dem Andersartigen wird die eigene Wahrnehmung erweitert. Wer versucht, den Blickwinkel des anderen einzunehmen, erhält einen Schlüssel zu reflektierter Fremdwahrnehmung. Eine auf dieser Grundlage gewonnene Toleranz akzeptiert auch lebensweltliche Orientierungen, die mit den eigenen unvereinbar erscheinen, sofern sie Menschenwürde und -rechte sowie demokratische Grundregeln achten.
Im Herbstsemester bietet die Volkshochschule Iserlohn wieder einen Besuch in der Synagoge in Hohenlimburg an, diesmal mit einer Führung über den jüdischen Friedhof, und einen Diskussionsnachmittag in der DITIB Moschee in der Bergwerkstraße. Anmeldungen sind ab dem 4. August möglich.
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