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Iserlohn.
Der Ausbau der Schlesischen Straße, der vor gut vier Wochen begonnen hat, läuft planmäßig.
Im jetzigen ersten Bauabschnitt werden auf der nördlichen Seite zwischen der Einmündung Löbbeckenkopf und Hausnummer 31 die neue Bordanlage inklusive Fahrbahnentwässerung, Parkbuchten sowie eine Busbucht angelegt und der kombinierte Geh- und Radweg in Pflasterbauweise hergestellt. Die gleichen Arbeiten erfolgen zwischen der Einmündung Schulstraße und der Bushaltestelle (Höhe Mozartstraße). Anschließend wird in beiden Abschnitten jeweils die südliche Seite entsprechend ausgebaut.
Früher als geplant steht dann der Bau des Kreisverkehres im Bereich der Einmündung Schulstraße an. Ursprünglich als letzter von insgesamt fünf Bauabschnitten vorgesehen, beginnt der Ausbau jetzt schon Ende Juli, wenn in diesem Bereich auch die Geh- und Radwege angelegt werden. Dadurch verkürzt sich die ursprünglich bis etwa Ende des Jahres kalkulierte gesamte Bauzeit um zirka zweieinhalb Wochen.
Sobald der Kreisverkehr fertig ist, werden als letzte Bauabschnitte zwischen Hausnummer 31 bis zum Kreisverkehr sowie zwischen der Haltestelle (Höhe Mozartstraße) und der Einmündung Im Lau die Geh- und Radwege und Parkbuchten gebaut.
Wie bereits angekündigt, kann der Verkehr während der Arbeiten an den Gehwegen und Parkbuchten zweispurig - bei verengter Fahrbahn - an der Baustelle vorbeifahren. Erst wenn in den einzelnen Ausbau-Abschnitten zum Schluss die Fahrbahn ausgefräst und neu asphaltiert wird, muss die Straße jeweils halbseitig gesperrt werden. Der Verkehr wird dann mit einer Ampel geregelt.
Beim Bau des Kreisverkehres wird die Ampel im Bereich Schulstraße außer Betrieb gesetzt und der Verkehr ersatzweise mit einer Baustellenampel geregelt.
Zuständiger Bauleiter bei der Stadt Iserlohn ist Peter Goldschmidt beim Bereich Stadtbauwesen, Tel. 02371 / 217-2733.
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