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Iserlohn.
Ein Gespräch hilft, wenn die Einsamkeit groß ist, wenn man seine Stimme mal wieder hören oder seine Gedanken ordnen möchte. Beim “Iserlohner Seniorentelefon” sind neben hauptamtlichen Mitarbeitern der städtischen Abteilung Senioren und Menschen mit Behinderung auch ehrenamtliche Mitarbeiter ansprechbereit, die zum Teil selbst Seniorin oder Senior sind. Alle vierzehn Tage donnerstags von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr nehmen im Wechsel Eva Kingreen, Hannelore Wille und Günter Neesemann vom Seniorenbeirat sowie Helmut Paul, Eckhardt Liesche, Frank Finkeldei, Nicole Behlau und Brigitte Manthey-Radzuweit von der Stadt Iserlohn unter der Telefonnummer 02371 / 217-2345 die Anrufe entgegen und bieten ihre Unterstützung an. Start des Seniorentelefons ist am 15. Januar.
Ein Gespräch kann in schwierigen Situationen erleichternd wirken. Die telefonischen An- sprechpartner bieten älteren Menschen und deren Angehörigen die Möglichkeit, sich über Themen uneingeschränkt auszusprechen; Themen, die mit dem Älterwerden und den alltäglichen Dingen verbunden sind. “Wir möchten viele Menschen mit offenem Ohr und Herzen erreichen. Es ist uns ein Bedürfnis bei Themen wie Trauer, Familienproblemen, Einsamkeit oder Konflikten zu helfen ohne zu urteilen”, betont Abteilungsleiter Eckhardt Liesche stellvertretend für das Team vom Seniorentelefon. Bei Bedarf können Informationen, Adressen oder Telefonnummern von seniorenrelevanten Einrichtungen und Angeboten der Stadt weitergegeben werden. Bei konkreten Fragen zu Wohnen, Rente, Pflege oder Versorgung vermittelt das “Iserlohner Seniorentelefon” an die zuständigen Stellen. Ansprechpartner beim Start des Seniorentelefons am 15. Januar ist Eckhardt Liesche.
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