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Iserlohn.
Die Aktion "Restcentspende" gibt es bei der Stadt Iserlohn bereits seit über zehn Jahren. Jeden Monat spenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jeweils die Cents hinter dem Komma ihres Netto-Einkommens. In den ersten Jahren gingen diese Beträge an die DKMS - Deutsche - Knochenmarkspendedatei. In den Jahren 2004 und 2005 spendeten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Betrag an die Kinderlobby Iserlohn e.V. und die Familie Häusser für eine Delphin-Therapie ihres Sohnes Simeon. Die Spende von 2006 kam dem Förderverein der Werkstatt im Hinterhof und dem Hospiz Mutter Teresa zugute. Das in 2007 gespendete Geld hat die Arbeit des Iserlohner Frauenhauses und der Telefonseelsorge Hagen-Mark unterstützt.
Auch im Jahr 2008 haben die städtischen Mitarbeiter wieder bereitwillig gespendet. Die Spende in Höhe von 1.583,80 Euro unterstützt erneut das Iserlohner Frauenhaus und außerdem die Familie einer städtischen Mitarbeiterin, deren Sohn an einer chronischen Darmerkrankung leidet, die eine besondere Behandlung erfordert. Mit der Restcentspende wurden von der Krankenkasse nicht übernommene Pflegekosten abgedeckt. Bei einem Pressetermin im Iserlohner Rathaus übergaben Bürgermeister Klaus Müller und Mitarbeiterin Catharina Müller die symbolischen Schecks.
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