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Iserlohn.
Immer mehr Menschen verspüren heute das Bedürfnis, ihre Lebenserinnerungen aufzuschreiben. Warum sie das tun, welche lebensgeschichtlichen Ereignisse sie darstellen und welche Erfahrungen typisch für eine bestimmte Generation sind - das sind einige Fragen, die im Mittelpunkt des Vortrages “Die Heilkraft des Schreibens” am Donnerstag, 24. Februar, um 19.00 Uhr, in der Volkshochschule Iserlohn, Bahnhofsplatz 2, stehen. Referentin ist die renommierte Autorin Dr. Herrad Schenk. Der Eintritt kostet fünf Euro. Gleich am nächsten Tag, am Freitag, 25. Februar, um 15.00 Uhr, lädt Herrad Schenk zu einer Schnupper-Schreibwerkstatt ebenfalls in die VHS ein. Die Teilnahme kostet fünfzehn Euro.
Der Vortrag wendet sich an alle, die mehr darüber erfahren möchten, welche sinnstiftende und selbsttherapeutische Funktion das Schreiben hat. Die Schreibwerkstatt richtet sich an diejenigen, die gern schreiben und sich autobiografisch schreibend mit ihrem eigenen Leben beschäftigen wollen. Natürlich sind auch Interessierte eingeladen, die hier und da bereits etwas aufgeschrieben haben. Herrad Schenk studierte Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Seit 1980 arbeitet sie als freie Schriftstellerin und hat zahlreiche Romane und Sachbücher veröffentlicht. Hierfür hat sie bereits mehrere Auszeichnungen erhalten.
Vortrag und Workshop werden von der Volkshochschule Iserlohn in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Iserlohn veranstaltet. Anmeldungen für beide Termine nimmt die VHS unter der Telefonnummer 02371 / 217-1943 entgegen.
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