Ausstellung mit allen Entwürfen im Parktheater
Iserlohn.
Das Preisgericht unter Vorsitz der Kölner Architektin Prof. Dörte Gatermann hat entschieden: Der erste Preis beim städtebaulichen Wettbewerb Alexanderhöhe der Stadt Iserlohn geht an das Berliner Büro Schultes Frank, das seinen Entwurf gemeinsam mit der Berliner Landschaftsarchitektin Kirsten Thomas eingereicht hatte.
Die Architekten Axel Schultes und Charlotte Frank haben nach mehrheitlicher Auffassung der Jurymitglieder (sieben Fachjuroren und sechs Vertreter aus Politik, Verwaltung und des IBSV) die überzeugendste Lösung für das Alexanderhöhen-Areal einschließlich neuer Mehrzweckhalle vorgeschlagen. Sie dürfen sich über 19.000 Euro Preisgeld freuen. Insgesamt standen Preisgelder in Höhe von 70.000 Euro zur Verfügung.
Den zweiten Platz (Preisgeld: 15.000 Euro) belegen Prof. Andreas Quednau/"SMAQ - architecture urbanism research" und die HL Landschaftsarchitekten Florian Heilbronner und Nil Lachkareff (Berlin). Der dritte Platz (Preisgeld: 12.000 Euro) geht an Architekten.3P (Stuttgart) und Landschaftsarchitekt Stefan Fromm (Dettenhausen). Den vierten Platz (Preisgeld: 9.000 Euro) vergab die Jury an Architekt Dirk Alten und Landschaftsarchitekt Marcel Adam (Potsdam).
Außerdem vergab die Jury drei Anerkennungen, dotiert mit jeweils 5.000 Euro, an: Planungsbüro Rohling AG Architekten und Ingenieure, Braunschweig / Kuttner + Kahl Landschaftsarchitekten, Hamburg berger röcker architekten, Stuttgart / specht landschaftsarchitektur, Tübingen HSP - Hoppe-Sommer-Planungs-GmbH, Stuttgart / Andreas Brenner Landschaftsarchitekt, Reutlingen
Alle 32 Entwürfe, die beim Wettbewerb eingereicht wurden, werden ab sofort in der Galerie des Parktheaters gezeigt. Die Ausstellung bleibt bis zum 23. September zu sehen und ist montags bis freitags von 16.00 bis 18.00 Uhr und samstags von 10.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.
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