Meldung vom 15.07.2011
Keiner geht verloren
Übergang Schule – Beruf im Zentrum der 2. Bildungskonferenz

Marl / Kreis RE. Nach dem Erfolg der Premiere vor einem Jahr gab es auch für die 2. Regionale Bildungskonferenz jede Menge Lob: Toll organisiert, viel Raum für informelle Gespräche und jede Menge Ideen und Anregungen für die Fachleute aus dem ganzen Kreis. Von guten Beispielen lernen, um den Übergang von der Schule in den Beruf für die jungen Menschen im Kreis besser zu gestalten – ein Ziel der Bildungskonferenz unter dem Motto: Keiner geht verloren!

„Das vorhandene Netz stärken, weiterknüpfen und dort flicken, wo Löcher sind“, möchte Landrat Cay Süberkrüb. Denn: „Nicht jeder muss das Rad neu erfinden. Es gibt in unserer Region sehr gute, erfolgreiche Projekte. Wir wollen mit den Bildungskonferenzen diese guten Beispiele übertragbar machen. In unserer schnelllebigen Zeit ist eine gute Vernetzung ein wichtiges Erfolgskriterium. Ich freue mich, dass 150 Fachleute der Einladung gefolgt sind und gemeinsam daran arbeiten, die Bildungschancen für künftige Generationen zu verbessern.“

Ebenfalls Gast der Bildungskonferenz im Hans-Böckler-Berufskolleg in Marl: Vizeregierungspräsidentin Dorothee Feller-Elverfeld. Sie betonte: „Das Thema Bildung ist dem Kreis Recklinghausen ein besonderes Anliegen. Deshalb bin ich gerne hier, auch um zu sehen, welche nachahmenswerten Projekte bereits realisiert worden sind.“

Neben einem Impulsreferat von Roland Matzdorf (Arbeitsministerium NRW) und einer Podiumsrunde zur Einführung in das Thema gab es verschiedene Stationen mit Informationen zu erfolgreichen Beispielen, die sich großen Interesses erfreuten. Nachmittags konnten sich die Fachleute in Workshops mit ihrem Wissen, aber auch ihren Fragen einbringen. Und vor allem: Netzwerken. Das kam bei den Teilnehmern besonders gut an, wie die spätere Resonanz zeigte.

„Ein besonderes Lob und Dankeschön gebührt Lehrer Patrick Berger und den 50 Schülern, die den Kolleginnen und Kollegen aus dem Regionalen Bildungsbüro des Kreises zur Hand gegangen sind, die dafür gesorgt haben, dass jeder Gast mit Informationen versorgt war und niemals orientierungslos im Raum stand. Auch das Team vom Hof Wessels hat uns wieder gut versorgt“, betonte Cay Süberkrüb nach der Bildungskonferenz.



Pressekontakt: Öffentlichkeitsarbeit, Svenja Küchmeister, Telefon: 02361/534512, E-Mail: svenja.kuechmeister@kreis-re.de

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2. Regionale Bildungskonferenz


Die Kreisverwaltung Recklinghausen im Überblick
Der Kreis Recklinghausen ist mit über 630.000 Einwohnern der bevölkerungsreichste Kreis Deutschlands. Besonders auffällig ist in diesem Kreis die Vielfalt: Von der Industriezone des Ruhrgebiets zu den ländlichen Strukturen des Münsterlandes gibt es im Kreis Recklinghausen alle Facetten zu sehen und zu erleben. In der Region finden Einwohner und Besucher einen bunten Mix an kulturellen Angeboten – angeführt von den Ruhrfestspielen und dem Grimme Preis über Kleinkunst und Kabarett bis zu Konzerten aller Art. Der „Vestische Kreis“, wie er auch genannt wird, überrascht mit viel Grün und Wasser. Die Haard und die Hohe Mark laden zu kleineren und größeren Wanderungen, Ausritten und Radtouren ein, von den Bergehalden des Reviers hat man eine beeindruckende Aussicht über das mittlere Ruhrgebiet bis hin zum Münsterland. Zum Kreis Recklinghausen gehören zehn Städte: Castrop-Rauxel, Datteln, Dorsten, Gladbeck, Haltern am See, Herten, Marl, Recklinghausen, Oer-Erkenschwick und Waltrop. Die Kreisverwaltung Recklinghausen ist unter anderem zuständig für das Straßenverkehrsamt, das Gesundheitswesen, Veterinäramt, Katastrophen-, Zivil- und Feuerschutz, Geodaten, Erziehungsberatung, sie ist Umwelt- und Wasserbehörde und vieles mehr. Alle Dienstleistungen der Kreisverwaltung gibt es im Internet: www.kreis-re.de.


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