"Von Nadelorten und anderen Spitzfindigkeiten"
Iserlohn.
Der diesjährige Nadelmarkt findet nicht nur am Wochenende 24. / 25. März in Barendorf statt! Bereits am Tag davor, am Freitag, 23. März, thematisiert das Stadtmuseum Iserlohn gemeinsam mit anderen Einrichtungen unter dem Titel "Von Nadelorten und anderen Spitzfindigkeiten" die Bedeutung der Nadelproduktion für Iserlohn in einer Reihe von Veranstaltungen in der Innenstadt:
Um 16.00 Uhr beginnt im Stadtmuseum, Fritz-Kühn-Platz 1, eine Führung zur Iserlohner Wirtschaftsgeschichte des 18./19. Jahrhunderts mit dem Museumspädagogen Peter Häusser. Anschließend lädt Marlis Gorki (Verkehrsverein) um 17.00 Uhr zu einem Rundgang zu den Nadelfabrikationsstätten in der Innenstadt ein (Treffpunkt Stadtmuseum). Die Teilnahme ist jeweils kostenlos. Am Freitagabend hält die Archäologin Ulrike Claßen-Büttner um 19.30 Uhr im Literaturhotel Franzosenhohl, Danzweg, einen Vortrag über das Nadelbinden und darüber, wie archäologische Funde Licht in die Rätsel dieser uralten Handarbeitstechnik brachten.
So sollen im wahrsten Sinn des Wortes interessante "Verknüpfungen" entstehen, die nicht nur die Iserlohnerinnen und Iserlohner, sondern auch die ständig wachsende Zahl der auswärtigen Besucher zu einer kleinen, aber spannenden Themenreise und zur Einstimmung auf den diesjährigen Nadelmarkt am Samstag, 24., und Sonntag, 25. März, einladen. Auch in diesem Jahr präsentieren dann Designer, Handwerker und Künstler in der Historischen Fabrikanlage Maste Barendorf ihr Können im Umgang mit der Nadel oder ihre außergewöhnlichen Ideen zum Thema.
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