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Iserlohn.
Über zweihundert Fundsachen warten am Donnerstag, 3. Mai, ab 13.00 Uhr im Iserlohner Rathaus auf neue Besitzer. Dann sind alle Interessierten herzlich eingeladen zur Versteigerung des städtischen Fundbüros im Foyer des Rathauses (Eingang Schillerplatz).
Von Fahrrädern und Kinderwagen über Navigationssysteme, Mobiltelefone, Modeschmuck und Kleidungsstücke bis hin zu Regenschirmen und Geldbörsen kommt so ziemlich alles, was man verlieren kann, "unter den Hammer". Bestimmt ist das eine oder andere "Schnäppchen" dabei. Die Liste der Fundsachen hängt ab sofort im Bekanntmachungskasten im zweiten Untergeschoss des Rathauses (Eingang Lange Straße) aus.
Das Fundbüro der Stadt Iserlohn versteigert die Dinge, die zwar von ehrlichen Findern abgegeben, aber von den Verlierern offenbar nicht vermisst wurden. Nach einem halben Jahr endet die Aufbewahrungsfrist und die Fundsachen dürfen versteigert werden.
Wer sich also jetzt an den verlorenen Regenschirm oder an das abhanden gekommene Handy erinnert, der kann sich noch bis zum 30. April bei "Auktionator" Thomas Johannsen unter der Telefonnummer 02371 / 217-1617 melden und sein Eigentum "vor der Versteigerung retten".
Wer einen Internet-Anschluss hat, kann auch von zu Hause aus auf der Homepage der Stadt Iserlohn unter www.iserlohn.de (Bürgerservice & Politik / Fundbüro online anklicken) nachschauen, ob "sein" verlorener Gegenstand beim städtischen Fundbüro abgegeben wurde oder auch online eine Verlustanzeige aufgeben.
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