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Iserlohn.
Die Partnerschaft zwischen dem Kenia-Team der St. Aloysius Gemeinde und dem Kibagare Good News Centre in Nairobi besteht seit 25 Jahren. Ein schöner Anlass für Schwester Leah, seit 2002 Leiterin dieser Einrichtung, Iserlohn wieder einmal zu besuchen. Am Mittwoch, 6. Juni, folgte sie auch gerne einer Einladung ins Rathaus am Schillerplatz, um über ihre Arbeit zu berichten.
Im Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten Dagmar Freitag und Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens informierte Schwester Leah über das Kibagare Good News Centre, das seit 25 Jahren von der Aloysius-Kirchengemeinde unterstützt wird. So ist aus dem einstigen Waisenhaus, gegründet 1982 im Slumgebiet “Kibagare” in Nairobi, ein Kinder- und Schulzentrum geworden, das täglich bis zu 1500 Kinder mit Essen versorgt. In der Einrichtung gibt es mittlerweile einen Kindergarten, eine Grundschule, eine Höhere Schule für Mädchen, eine Krankenstation und eine Kirche. Peter Ahrens und Dagmar Freitag, die ebenfalls schon seit längerem ein Bildungsprojekt in Kenia unterstützt, zeigten sich beeindruckt von dem, was dort zum Wohl der Kinder auch mit Iserlohner Hilfe auf die Beine gestellt wurde und bitten ebenfalls um Unterstützung für diese wichtige Einrichtung.
Wer sich über das Kibagare Good News Centre informieren und mithelfen möchte, die Arbeit dort zu unterstützen, kann sich gerne mit Sophia Bergandt vom Nigeria-Team der Aloysius Gemeinde unter Telefon 02371 / 27604 in Verbindung setzen.
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Zu dieser Meldung können wir Ihnen folgende Medien anbieten:
Schwester Leah Schwester Leah vom Kinderzentrum Kibagare Good News Centre
Bei einem Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten Dagmar Freitag und Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens im Iserlohner Rathaus informierte Schwester Leah über das Kibagare Good News Centre.
Schwester Leah vom Kinderzentrum Kibagare Good News Centre in Nairobi zu Besuch im Iserlohner Rathaus
In Begleitung von Mitgliedern des Nigeria-Teams der St. Aloysius Gemeinde berichtete Schwester Leah der Bundestagsabgeordneten Dagmar Freitag und Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens von ihrer Arbeit.
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