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Iserlohn.
Anlässlich des diesjährigen Welt-Alzheimertages am 21. September unter dem Motto "Demenz: zusammen leben" findet am Donnerstag, 20. September, um 19 Uhr in der Reformierten Kirche, Wermingser Straße 9, eine Gesprächsrunde mit dem Thema "Kraftquellen für Demenzkranke (und ihre Angehörigen)" statt.
Die Pastorin Karin Schlemmer-Haase und die Diplom-Sozialpädagogin Christel Voßbeck-Kayser vom Fachdienst Gesundheit Märkischer Kreis referieren darüber, mit welchen Mitteln das Zusammenleben mit Demenzkranken positiv gestaltet werden kann. Dabei sollen folgende Fragen im Mittelpunkt stehen: "Wie finden wir Zugang zu demenzerkrankten Menschen?", "Auf welche Weise können wir mit ihnen kommunizieren?" und "Was bedeutet Erinnerungsarbeit mit Demenzkranken?". Außerdem wird mit der Hilfe von anschaulichen Gegenständen verdeutlicht, welche Mittel helfen können, "die Brücke in die Vergangenheit" aufzubauen. Des Weiteren werden Angehörigengruppen, die den Austausch unter Gleichgesinnten ermöglichen, als "Kraftquellen" für (Ehe-) Partner, Kinder und Betreuungskräfte vorgestellt.
Die Veranstaltungen zum Welt-Alzheimertag bietet das Iserlohner Demenznetzwerk in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Versöhnungs-Kirchengemeinde e.V. an. Erarbeitet wurde das Programm unter der Koordination der Abteilung Senioren und Menschen mit Behinderung der Stadt Iserlohn zusammen mit der Diplom-Sozialpädagogin Christel Voßbeck-Kayser vom Fachdienst Gesundheit Märkischer Kreis.
Noch bis Freitag, 21. September, steht darüber hinaus während der Öffnungszeiten ein Vertreter des Iserlohner Demenznetzwerkes in der Reformierten Kirche zur Verfügung, der Informationen rund um das Thema Demenz gibt und die Fragen der Besucher beantwortet.
Die Reformierte Kirche ist barrierefrei zu erreichen und bietet Platz für achtzig Gäste. Informationsflyer über die Veranstalter und das Programm zum Welt-Alzheimertag liegen bei Hausärzten, Seniorenrunden, Kirchengemeinden, Apotheken, im Rathaus sowie in den Bürgerservicestellen in Letmathe und Hennen aus. Weitere Informationen sind erhältlich bei Brigitte Manthey-Radzuweit von der Abteilung Senioren und Menschen mit Behinderung der Stadt Iserlohn unter der Rufnummer 02371 / 217 - 2088 oder per E-Mail an brigitte.manthey-radzuweit@iserlohn.de sowie bei Christel Voßbeck-Kayser unter der Rufnummer 02373 / 9373-18 oder per E-Mail an c.vossbeck-kayser@maerkischer-kreis.de
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