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Iserlohn.
Das Iserlohner Integrationskonzept sieht unter anderem vor, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung in ihrer multikulturellen Kompetenz gefördert werden. In dieser Woche fanden dazu zwei Veranstaltungen statt:
Dr. Dirk Halm von der Stiftung für Türkeistudien und Integrationsforschung in Essen legte die in seinem Institut ermittelten empirischen Befunde und theoretischen Grundlagen zur Sozialintegration von Einwanderern der türkischstämmigen Gruppe in Deutschland vor.
Birgit Sippel aus Soest, Mitglied des Europäischen Parlaments, referierte über die Hintergründe politischer Entscheidungen der europäischen Kommission und des Parlaments und die Auswirkungen auf die Lebensverhältnisse vor Ort. In der anschließenden Diskussion bestand die Möglichkeit, mit der Abgeordneten über Fragestellungen und Probleme, die durch Entscheidungen auf europäischer Ebene auftreten, zu diskutieren.
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