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Iserlohn.
Der Iserlohner Kinder- und Jugendrat beschäftigt sich seit seiner Gründung im Jahre 1999 auch mit dem Thema Gewalt. Auf Initiative des Gremiums werden seit 2009 einmal jährlich Gedenkstättenfahrten gemeinsam mit dem Städtischen Kinder- und Jugendbüro durchgeführt. 2013 reisten 27 Jugendliche nach Auschwitz. Seit 2012 führten die Jugendlichen auf einigen öffentlichen Veranstaltungen Fotoaktionen durch, um ein Zeichen für mehr Demokratie und Toleranz zu setzen. Die Ergebnisse der Fotoaktionen sowie die Ergebnisse der Auseinandersetzung mit den Orten des Grauens, die die Jugendlichen in Form von Tagebüchern, Collagen und mit Fotos dokumentiert haben, werden im Anschluss an die diesjährige Mahnveranstaltung in Erinnerung an die Reichspogromnacht im Stadtmuseum Iserlohn (Fritz-Kühn-Platz 1) gezeigt. Die Ausstellung wird am Samstag, 9. November, im Anschluss an die Mahnveranstaltung in Erinnerung an die Reichspogromnacht von Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens um zirka 18 Uhr eröffnet. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
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