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Iserlohn.
Die Stadt Iserlohn hat zum 1. Januar ihr bisheriges Finanzhauptverfahren auf die Software „Newsystem Kommunal“ der Firma INFOMA umgestellt. Die Finanzverwaltung steht damit zum Jahresbeginn vor großen Herausforderungen. Der gesamte Veranlagungsbereich (Gewerbesteuer, Grundbesitzabgaben, Hundesteuer etc.), die Finanzbuchhaltung, die Prüfung des Zusammenspiels von Fach- beziehungsweise Vorverfahren und die Neuordnung der Adresspflege und –verwaltung wurden auf das neue Verfahren umgestellt. Die Vorteile des neuen Verfahrens liegen auf der Hand: neben einer Verringerung der Papiermengen, einer höheren Arbeitseffizienz durch schnellere Prozesse und der Verbesserung der Abläufe sowie der Bürgerfreundlichkeit soll es insbesondere den Anforderungen der SEPA-Umstellung genügen.
Aufgrund der enormen Komplexität des Umstellungsvorganges, ist es nicht auszuschließen, dass sich zunächst die Abläufe und Prozesse im Echtbetrieb erst einspielen müssen. Der Testbetrieb wurde zwar erfolgreich absolviert. Dennoch zeigt die Erfahrung, dass gerade am Anfang einer Umstellung Probleme auftreten können. Sollten Bürgerinnen und Bürger dadurch nachteilig betroffen sein, bittet die Stadt Iserlohn um Verständnis.
Damit der Ausgleich offener Rechnungen nicht durch die Umstellung um den Jahreswechsel herum beeinträchtigt wird, wurden alle Rechnungen, die von der Stadt Iserlohn bis Anfang Januar 2014 bezahlt werden mussten, bereits in der Vorweihnachtswoche beglichen. Dagegen können die regulär für Anfang Januar geplanten Bankeinzüge (z.B. Kindergartenbeiträge oder Beiträge der Offenen Ganztagsschule) systemtechnisch voraussichtlich erst ab dem 20. Januar erfolgen.
Für Fragen und Informationen gibt es bei der Stadtkasse eine zentrale Telefonnummer. Sie lautet: 02371 / 217-1430.
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