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Iserlohn.
Die Stadt Iserlohn kündigt regelmäßig die Messstellen des städtischen Radarwagens jeweils wochenweise im Voraus in den örtlichen Medien und auf ihrer Homepage an. Die regelmäßige Berichterstattung soll die Akzeptanz der Geschwindigkeitsüberwachung in der Öffentlichkeit steigern und Geschwindigkeitsüberschreitungen nachhaltig verringern. Die Ergebnisse der Radarkontrollen werden jeweils einmal pro Monat veröffentlicht:
Im März war der städtische Radarwagen an 21 Tagen im Einsatz. Dabei haben die Mitarbeiter der Straßenverkehrsabteilung an 78 Messpunkten geblitzt und 24 107 Fahrzeuge gemessen. Insgesamt 1 036 Verkehrsteilnehmer, das sind 4,3 Prozent, hatten die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten.
38 Verkehrsteilnehmer waren mindestens 21 km/h zu schnell, sodass Bußgeldverfahren mit Punkten eingeleitet wurden. Der schnellste gemessene Verkehrsteilnehmer befuhr die Griesenbraucker Straße in Fahrtrichtung Waldweg mit einer Geschwindigheit von 76 km/h (bei erlaubten 30 km/h). Ihn erwartet nun ein Bußgeldbescheid über 200 Euro, der Eintrag von zwei Punkten im Verkehrszentralregister in Flensburg und ein Fahrverbot von einem Monat.
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