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Iserlohn.
Für Flüchtlinge aus Krisenregionen und ihre Integration gibt es in Iserlohn bereits vielfältige humanitäre Ansätze für konkrete Hilfe und Unterstützung. Am neuen Lebensort angekommen ist für sie zunächst alles fremd. Am wichtigsten ist nach der humanitären Erstversorgung dann die sprachliche Verständigung. Erst die erlernte Sprache schafft die Voraussetzung für ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben. Auch dafür ist Hilfe und Unterstützung notwendig.
Die Volkshochschule Iserlohn bietet bereits gemeinsam mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Sprach- und Integrationskurse an. Das Angebot soll nun im Hinblick auf spezielle Kursangebote für Flüchtlinge erweitert werden. Dafür sucht die VHS auf Honorarbasis engagierte Menschen, die idealerweise ausgebildete Lehrkräfte (Unterrichtsfach Deutsch) oder Lehrer für Deutsch als Zweitsprache (Zusatzqualifikation) sind. Gesucht und gebraucht werden Fachkräfte jeden Alters, die sich für Flüchtlinge in Iserlohn engagieren wollen.
Interessierte erhalten weitere Informationen bei VHS-Programmbereichsleiterin „Sprachen – Integration“ Claudia Weigel, Telefon 02371 / 217-1943, E-Mail: claudia.weigel@iserlohn.de, oder bei Gerd Greczka, Telefon 217-1948, E-Mail: gerhard.greczka@iserlohn.de
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