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Iserlohn.
Wie schon in den Vorjahren haben verschiedene Iserlohner Sprachkursträger ein attraktives Angebot zusammengestellt, um den Menschen, die als Asylbewerber, Spätaussiedler oder Neuzuwanderer aus EU-Staaten und Drittländern hierher kommen, einen ersten Einstieg in die deutsche Sprache oder eine Vertiefung bereits vorhandener Kenntnisse zu ermöglichen.
Der Integrationsrat der Stadt Iserlohn hat dabei mit dem Schwerpunkt der Förderung der Sprachentwicklung der hier lebenden Zuwanderer einen entscheidenden Beitrag im Rahmen des Iserlohner Integrationskonzeptes geleistet. Vom Rat der Stadt Iserlohn werden seit vier Jahren Haushaltsmittel für diesen Zweck zur Verfügung gestellt. Die Pauschale nach dem Integrations- und Teilhabegesetz NRW bietet ebenfalls die Möglichkeit, Kurse zu fördern.
Die Volkshochschule Iserlohn, die Arbeiterwohlfahrt, die Euroschulen Iserlohn und die Integrative Sozialarbeit Iserlohn e.V. (Isi) haben in Kooperation mit der Geschäftsführung des Integrationsrates ein breit gefächertes Angebot unter Berücksichtigung der unterschiedlichen sprachlichen Entwicklungsstufen der neuen Iserlohner Zuwanderer zusammen gestellt: Angeboten werden unter anderem Grund- und Intensivsprachkurse für Anfänger (VHS und Awo), Sprachkurse speziell für Frauen sowie Kommunikations- und Kreativkurse für Anfänger und Fortgeschrittene (Awo), Kurse für Frauen unter dem Motto „Fit fürs Leben“ mit den Themen Interkulturelles Training, Gesundheit und Erziehung und Sprachförderung (Euroschulen und Isi). Alle Angebote sind kostenlos.
Interessierte können sich für weitere Informationen zu den Kursangeboten und Fragen mit Hans-Georg Schreiber vom Bereich Integration und Aufenthaltsrecht der Stadt Iserlohn im Rathaus II, Werner-Jacobi-Platz 12, Telefon 02371 / 217-1757, E-Mail: hans-georg.Schreiber@iserlohn.de, in Verbindung setzen. Eine Auflistung der Angebote der einzelnen Träger gibt es auch auf der Homepage der Stadt Iserlohn www.iserlohn.de (bitte im Schnellzugriff „Integration“ anklicken).
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