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Iserlohn.
Die Stadt Iserlohn kündigt regelmäßig die Messstellen des städtischen Radarwagens jeweils wochenweise im Voraus in den örtlichen Medien und auf ihrer Homepage an. Die regelmäßige Berichterstattung soll die Akzeptanz der Geschwindigkeitsüberwachung in der Öffentlichkeit steigern und Geschwindigkeitsüberschreitungen nachhaltig verringern. Die Ergebnisse der Radarkontrollen werden jeweils einmal pro Monat veröffentlicht:
Im Juli war der städtische Radarwagen an 23 Tagen im Einsatz. Dabei haben die Mitarbeiter der Straßenverkehrsabteilung an 73 Messpunkten geblitzt und 15.708 Fahrzeuge gemessen. Insgesamt 959 Verkehrsteilnehmer, das sind 6,1 Prozent, hatten die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten.
24 Verkehrsteilnehmer waren mindestens 21 km/h zu schnell, sodass Bußgeldverfahren mit Punkten eingeleitet wurden. Der schnellste Verkehrsteilnehmer befuhr die Schützenstraße in Fahrtrichtung Griesenbrauck mit 65 km/h bei erlaubten 30 km/h. Ihn erwarten nun ein Bußgeld von 160 Euro, der Eintrag von zwei Punkten im Verkehrszentralregister in Flensburg und ein Fahrverbot von einem Monat.
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