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Freihandelsabkommen: Stadt bezieht gegenüber Wirtschaftsminister, Land und EU-Kommission Position Münster (SMS) Die Selbstverwaltung und die Daseinsvorsorge der Kommunen mit ihren für die Bürgerinnen und Bürger wichtigen Dienstleistungen dürfen durch Freihandelsabkommen nicht beeinträchtigt werden. Das ist in den Verhandlungen über Abkommen der Europäischen Union mit Kanada (CETA) und den USA (TTIP) und über ein Dienstleistungsabkommen sicherzustellen. Darauf weist Oberbürgermeister Markus Lewe in einem Schreiben an Bundeswirtschaftsminister Gabriel, an NRW-Ministerpräsidentin Kraft, an EU-Kommissarin Malmström und an den Deutschen Städtetag hin. Mit seiner öffentlichen Stellungnahme setzt er zugleich einen Beschluss des Rates der Stadt Münster um. Der Oberbürgermeister führt sechs für die Kommunen zentrale Punkte an. Sie decken sich mit gemeinsamen Positionspapieren der Kommunalen Spitzenverbände, des Verbandes Kommunaler Unternehmen und dem Bundeswirtschaftsministerium:
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