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Iserlohn.
Die Stadt Iserlohn beteiligt sich auch 2016 an der „Earth Hour“ des Word Wide Fund for Nature (WWF) und setzt damit ein Zeichen gegen den Klimawandel.
Am Samstag, 19. März, um 20.30 Uhr werden auf Initiative der Stadt Iserlohn und in Kooperation mit Kirchengemeinden und den Stadtwerken unter anderem die Beleuchtungen am Danzturm, an der Fassade des Stadtbahnhofes, an der Katholischen Pfarrkirche St. Aloysius (inkl. Forum), an der Bauernkirche, am Stadtwerke-Gebäude und im Volksgarten für sechzig Minuten ausgeschaltet.
Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens und Klimaschutzmanager Stefan Marquardt rufen zum Mitmachen auf. Auch in Privatgebäuden und Unternehmen sollten Licht, Fernseher und andere Strom verbrauchende Geräte ebenfalls symbolisch für eine Stunde ausgeschaltet bleiben.
Unzählige Gebäude und Sehenswürdigkeiten in tausenden Städten versinken auch in diesem Jahr 60 Minuten lang im Dunkeln - als globales Zeichen für den Schutz des Planeten. Die „Earth Hour“ ist eine globale Gemeinschaftsaktion, die nachwirkt: Die Aktion motiviert weltweit Millionen Menschen dazu, umweltfreundlicher zu leben und zu handeln - weit über die sechzig Minuten hinaus. Die „Earth Hour“ findet zum zehnten Mal in Folge weltweit statt. 2015 nahmen 172 Länder, 7 000 Städte, davon 227 in Deutschland - auch Iserlohn – daran teil und haben gemeinsam dafür gesorgt, dass die neunte „Earth Hour“ ein riesiger Erfolg war. Weltweit schalteten Millionen Menschen das Licht aus und setzten damit gemeinsam ein Zeichen gegen den Klimawandel, um mehr Klimaschutz zu fordern! Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des WWF unter www.wwf.de/earth-hour.
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