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Iserlohn.
Denkanstöße gegen den allgegenwärtigen Optimierungswahn bietet die aktuelle Veranstaltungsreihe der Gleichstellungsstelle der Stadt Iserlohn am Mittwoch, 8. Juni, mit dem Theaterabend „Von garstigen Mädchen und bösen Buben“ im Haus A der Historischen Fabrikanlage Maste-Barendorf (Baarstraße 220 – 226).
Dort geht es um das Thema Erziehung und um Figuren, die aus dem gesellschaftlich anerkannten Rahmen fallen, indem sie sich eben dieser Erziehung verweigern. Anna Barbara Hagin und Irmgard Himstedt lassen in ihrem szenisch-musikalischen Kunststück nicht nur bekannte Charaktere aus dem „Struwwelpeter“ lebendig werden. Auch Texte von Christian Morgenstern, Joachim Ringelnatz, Wilhelm Busch, Bert Brecht oder Heinz Erhardt erzählen auf äußerst vergnügliche Weise von aufsässigen und unangepassten Heldinnen und Helden des Alltags.
Karten zum Preis von vierzehn Euro (ermäßigt zwölf Euro) gibt es bei der Stadtinformation im Stadtbahnhof. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr, Einlass ist um 19 Uhr. Mehr Informationen – auch zu den weiteren Terminen der Reihe „Die optimierte Frau“ finden sich unter www.gleichstellungsstelle-iserlohn.de
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