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Iserlohn.
Man sieht sie ihnen an - die Freude über die neuen Briefkästen in den Rathäusern der Stadt Iserlohn. „Dadurch haben unsere älteren oder auch Mitbürger mit Handicap eine weitere Möglichkeit, ihre Wünsche, Anregungen und Ideen vorzubringen“, so Egbert Quaschnik, Vorsitzender des Seniorenbeirates. Auch Peter Martin, Vorsitzender des Beirats für Menschen mit Behinderung, stimmt ihm nachdrücklich zu: „Nicht alle Mitbürger sind technisch erfahren genug, um die elektronischen Medien nutzen zu können.“ Und so bekommt der Begriff „Mailbox“ seine ursprüngliche Bedeutung zurück.
Die Erste Beigeordnete der Stadt Iserlohn, Katrin Brenner, begrüßt die Installierung der neuen „Ideen-Boxen“ und hofft auf eine rege Nutzung durch die Bürger. Natürlich wird der Größe der Stadt Rechnung getragen. Die von der Firma serafini aus Iserlohn gespendeten Briefkästen sind nicht nur im Rathaus II am Werner-Jacobi-Platz 12 (2. Untergeschoss, Eingang Nordstraße), sondern auch in den Bürgerservice-Stellen Letmathe, Von-der-Kuhlen-Straße 14, und Hennen, Hennener Bahnhofstraße 20a, zu finden.
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Briefkästen Rathäuser
Hoffen auf eine rege Nutzung der „Ideen-Boxen“ in den Rathäusern (v.l.): Katrin Brenner, Erste Beigeordnete der Stadt Iserlohn, Peter Martin, Vorsitzender des Beirats für Menschen mit Behinderung, Sabine Loosen, Bereichsleiterin Soziales der Stadt Iserlohn, Stefanie Serafini, Firma Paul Serafini GmbH & Co. KG, und Seniorenbeiratsvorsitzender Egbert Quaschnik.
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