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Iserlohn.
Am Dienstag, 8. November, wird die stadtgeschichtliche Vortragsreihe von Stadtarchiv und Volkshochschule Iserlohn fortgesetzt. Stadtarchivar Rico Quaschny referiert zum Thema „200 Jahre Eisernes Kreuz in der Grüne“ und wird ausführlich die Geschichte des Denkmals vorstellen.
Der Vortrag beginnt um 18.30 Uhr im Stadtarchiv in der „Alten Post“, Theodor-Heuss-Ring 5. Der Eintritt kostet vier Euro, Ermäßigungsberechtigte zahlen zwei Euro.
Vor 200 Jahren wurde am 3. Jahrestag der Völkerschlacht bei Leipzig in Iserlohn 1816 ein monumentales Denkmal in Form eines Eisernen Kreuzes zur Erinnerung an die Befreiungskriege eingeweiht. Es gilt als eines der ersten Denkmäler in Deutschland, die aus diesem Anlass entstanden sind und geht auf eine Initiative des Iserlohner Landrats Peter Eberhard Müllensiefen zurück. Mit dem Eisernen Kreuz greift es eine 1813 vom preußischen König Friedrich Wilhelm III. gestiftete Auszeichnung auf, die mit dem Mythos der frühverstorbenen Königin Luise eng verbunden ist.
In dem Vortrag wird skizziert, welche Entstehungsgeschichte mit dem Eisernen Kreuz verbunden ist, wie es zum Bau des Denkmals in Iserlohn kam und auf welche Geschichte das Denkmal inzwischen zurückblickt. Der Vortrag wird von zahlreichen Abbildungen begleitet.
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