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Iserlohn.
Zum sechsten Mal in Folge haben sich Schülerinnen und Schüler der Musikschule Iserlohn beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ aus der Regionalebene über die Landeswertungen bis in den Bundeswettbewerb „gespielt“, auch wenn man weiß, dass das „Spielen“ eines Instruments auf hohem Niveau nicht nur reines „Spiel“, sondern auch viel Fleiß, Begeisterung und Einsatzfreude bedeutet.
Dass von 38 Iserlohner Teilnehmern am Regionalwettbewerb sieben den Bundeswettbewerb erreichten, war als neuer Iserlohner Allzeitrekord schon Grund genug, auf die musikalischen Talente aus der Waldstadt stolz zu sein. Nun durften die sieben Iserlohner über Pfingsten in Paderborn ihre Musik den Bundes-Jurys präsentieren und kehrten mit sehr erfreulichen Ergebnissen zurück:
Clara Trettin und Jakob Kaufhold aus der Celloklasse von Fabian Reichart erzielten im Celloquartett mit auswärtigen Schülern die Auszeichnung „mit sehr gutem Erfolg teilgenommen“ (17 Punkte). Maris Röhl aus der gleichen Celloklasse wurde im Cellotrio mit auswärtigen Schülern mit 21 Punkten (3. Preis) prämiert.
Ebenfalls 21 Punkte (3. Preis) erreichten in der Wertung für Trompetentrio Leon Severin aus der Trompetenklasse Stefan Beumers und Jana Sabrina Noeske und Lennart Müller (beide aus der Trompetenklasse Martin Schröder).
Die Iserlohner Schülerin Mia Leonie Hohmann, die seit vielen Jahren an der Iserlohner Musikschule in mehreren Instrumentalfächern ausgebildet wurde, hat sich zuletzt in einer Spezialausbildung in Münster auf die Teilnahme an den Bundes-Wertungsspielen für Blockflötentrio (mit auswärtigen Schülerinnen) vorbereitet. Sie erzielte mit 24 Punkten den Höchstpreis: 1. Bundespreisträgerin.
Die Musikschule gratuliert den Schülern und ihren Lehrkräften zu ihren großartigen Erfolgen und Preisen, die neben dem bereits genannten Iserlohner Allzeitrekord auch zum ersten Mal einen 1. Bundespreis für Blockflöte nach Iserlohn holten. Auch der diesjährige Wettbewerb wurde durch die Sparkasse Iserlohn gefördert.
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