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14.02.2018 - Kreisstadt Unna


Leinwand Spezial der VHS und des Kinorama startet ins neue Jahr / Korrekturmeldung

Unna.



Filme, über die man spricht, aufregende Filme, anrührende Filme, historische Stoffe, spannende Streifen, ungewöhnliche Dokus, Komisches oder aktuell Politisch-Brisantes: Die Volkshochschule Unna Holzwickede Fröndenberg mischt wieder mit im Filmgeschäft und zeigt zeitgenössisches Kino. VHS-Leiterin Rita Weißenberg freut sich gemeinsam mit Kinorama-Betreiber Guido Rottstegge über die Zusammenarbeit: „Die direkte Nachbarschaft fördert sicher das Projekt und inhaltlich bieten sich sowieso ganz neue Möglichkeiten der Partnerschaft“.

Das kommende Programm setzt wieder auf eine bewährte Mischung, auf jeden Fall auf sehenswerte Film- und Schauspielkunst. Los geht’s gleich mit dem Golden Globe-Gewinner „Aus dem Nichts“. Die neue Reihe startet am 28. Februar, alle zwei Wochen mittwochs und auch sonntags am Vormittag stehen dann wieder besondere Filme auf dem Spielplan. Die Flyer liegen ab Freitag (16. Februar) im „Kinorama“, im Zentrum für Information und Bildung (ZIB) und in der Stadt aus.


Programm
Februar – August 2018

Aus dem Nichts
Mitreißendes Drama inspiriert vom Terror der NSU. Diane Kruger spielt eine junge Frau, deren türkischer Mann sowie der gemeinsame Sohn bei einem Anschlag ums Leben kommen. In Cannes wurde Kruger für ihre Rolle der Witwe, die blinde Wut erfasst, weil die Nazi-Täter aus Mangel an Beweisen freikommen, zur besten Schauspielerin gekürt. Auch einen Golden Globe gab es bereits für den Rachethriller von Fatih Akin.
28. Februar, 18:30 Uhr
04. März, 11:00 Uhr

Loving Vincent
Der erste Film, der vollständig aus Ölgemälden besteht. Über 100 Maler haben dafür mehr als 65 000 Bilder produziert, die für dieses ungewöhnliche cineastische Porträt zum Leben erweckt werden. Ein Jahr nach dem Tod Vincent van Goghs taucht plötzlich ein Brief des Künstlers an dessen Bruder Theo auf. Der junge Armand erhält den Auftrag, den Brief auszuhändigen. Widerwillig macht er sich auf den Weg. Doch je mehr er über Vincent erfährt, desto mehr fasziniert ihn der Maler…
14. März, 18:30 Uhr
18. März, 11:00 Uhr

Die göttliche Ordnung
Schweiz, 1971: Nora, eine junge Hausfrau und Mutter, lebt mit Mann, zwei Söhnen und missmutigem Schwiegervater in einem Dorf im Appenzell. Hier ist die 1968er-Bewegung noch nicht angekommen, hier tragen Frauen noch Kopftuch und kratzige Wollröcke. Die Dorf- und Familienordnung gerät ins Wanken, als Nora sich für das Frauenwahlrecht einsetzt. Der Film von Petra Volpe erzählt von Frauenpower in einem Männerstaat.
28. März, 18:30 Uhr
01. April, 11:00 Uhr

Das Leuchten der Erinnerung
Perfekt gemachte Tragikomödie und rührender Roadtrip mit Helen Mirren und Donald Sutherland. Die beiden spielen ein unzertrennliches Paar, das beschließt, ein letztes Mal auf große Fahrt zu gehen. Im Wohnmobil entfliehen sie der (sozialen) Kontrolle von Ärzten und Kindern und verteidigen ihre Liebe gegen Krankheit und die Angst vorm Sterben. Gelungenes US-Debüt des italienischen Regisseurs Paolo.
11. April, 18:30 Uhr
15. April, 11:00 Uhr

Django – Ein Leben für die Musik
Frankreich, 1943. Der begnadete Jazzgitarrist Django Reinhardt ist auf dem Gipfel seines Erfolges. Abend für Abend spielt er in ausverkauften Sälen und begeistert mit seinem Gypsy-Swing, einer Musik voller Lebenslust und Witz, der sich auch die deutschen Besatzer nicht entziehen können. Andere Sinti werden in ganz Europa verfolgt, Django wiegt sich aufgrund seiner Popularität in Sicherheit. Dann aber weigert er sich, auf Deutschland-Tournee zu gehen.
25. April, 18:30 Uhr
29. April, 11:00 Uhr

Un(n)a settimana italiana
Belle e perduta
Ein Film voller Traumbilder. Pulcinella, der dumme Diener aus der Commedia dell'arte, wird aus den Tiefen des Vesuvs in das heutige Kampanien geschickt. Er soll den letzten Willen von Tommaso, einem einfachen Hirten, erfüllen und einen jungen Büffel namens Sarchiapone retten. Regisseur Pietro Marcello ließ sich von der italienischen Sagenwelt inspirieren, schickt Mensch und Tier auf eine lange Reise durch das schöne und verlorene Italien.
Original mit dt. Untertiteln!
09. Mai, 18:30 Uhr
13. Mai, 11:00 Uhr

Die Unsichtbaren
Im Februar 1943 erklären die Nazis Berlin für „judenrein“. Aber einigen jungen Juden gelingt es, in der Anonymität Berlins unsichtbar zu werden. „Die Unsichtbaren“ ist ein außergewöhnliches Drama nach einer wahren Geschichte, dessen Drehbuch auf Interviews basiert, die Regisseur Claus Räfle und Ko-Autorin Alejandra López mit Zeitzeugen geführt haben. Sie erzählen die spannende und hoch emotionale Geschichte dieser wagemutigen Helden. Beeindruckende Symbiose aus Doku und Spielfilm.
23. Mai, 18:30 Uhr
27. Mai, 11:00 Uhr

Fikkefuchs
Die Komödie von Jan Henrik Stahlberg ist gnadenlos, auch gnadenlos komisch. Achtung! Sie überschreitet des Öfteren die Grenzen des „Zeigbaren“, des guten Geschmacks sowieso. Rocky war einst der größte Aufreißer. Sein Sohn Thorben hat den Trieb geerbt, leider nicht Vaters Verführungskünste. Als Thorben nach einer versuchten Vergewaltigung aus der Psychiatrie abhaut, flüchtet er zu Rocky. Als Duo Infernale gehen die beiden auf Frauenfang. Der Film wurde über Crowdfunding finanziert. Deshalb: keine Kompromisse!
06. Juni, 18:30 Uhr
10. Juni, 11:00 Uhr

Democracy, im Rausch der Daten
Aktuell, spannend und hochpolitisch. David Bernet gelingt mit seinem herausragenden Dokumentarfilm über die Mechanismen und die Arbeitsweise von EU-Institutionen ein starkes Plädoyer für einen verantwortungsvollen Umgang mit privaten Daten. Ganz nebenbei zeigt er mit dem Datenschützer Jan Philipp Albrecht, dem der Regisseur über die Schulter gucken darf, einen Don Quijote des digitalen Zeitalters. Lehrstück über die demokratische Entscheidungsfindung aber auch eine moderne Heldengeschichte.
20. Juni, 18:30 Uhr
24. Juni, 11:00 Uhr

Madame
Modernes Märchen à la Aschenputtel. In der französischen Gesellschaftskomödie spielt Toni Collette eine Dame der Pariser High Society, die aus Versehen ihr Hausmädchen mit einem britischen Aristokraten verkuppelt. Die französische Regisseurin Amanda Sthers liefert eine aktuelle Gesellschaftskritik ab und konnte an den Tisch der Reichen und Schönen neben Toni Collette und Rosy de Palma auch noch Schauspieler Harvey Keitel setzen.
04. Juli, 18:30 Uhr
08. Juli, 11:00 Uhr

Sommerhäuser
Ein Gewitter mit Blitzeinschlag in einen alten Baum steht am Anfang des Films, großes Gewitter ist auch an seinem Ende angesagt.In "Sommerhäuser" versammelt Sonja Maria Kröner drei Generationen in dem Jahrhundertsommer 1976 in einem großen Gemeinschaftsgarten. Das große grüne Zimmer als kleines Paradies? Oder doch eher Familienhölle, nachdem Oma Sophie gestorben ist?Oberflächlich geht‘s es um Erbstreitigkeiten und den Nachlass. In Wahrheit brechen lange aufgestaute Konflikte auf.
18. Juli, 18:30 Uhr
22. Juli, 11:00 Uhr

Victoria und Abdul
Historisches Drama und köstliche Komödie des britischen Regisseurs Stephen Frears über die unglaubliche, aber wahre Freundschaft zwischen Queen Victoria und ihrem Diener Abdul Karim, der zum engsten Berater der Queen wird. In der Fortsetzung zu „Ihre Majestät: Mrs. Brown“ geht es um eine weitere unkonventionelle Freundschaft der Königin. Judi Dench spielt sie auf ihre unvergleichliche und kraftvolle Art. Pflicht-Kinotermin für Dench- und Royals-Fans.
01. August, 18:30 Uhr
05. August, 11:00 Uhr



Pressekontakt: BdBM / Presseangelegenheiten

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Kreisstadt Unna
Der Bürgermeister
Pressestelle


Oliver Böer
Rathausplatz 1
59423 Unna
Telefon: (02303) 103-101
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oder

Katja Sahmel
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Telefon: (02303) 103-202
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E-Mail: presse@stadt-unna.de
Internet: http://www.unna.de


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