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Münster-Krimi: Premiere folgt auf Promi-Kellnern (SMS) Den neuesten Fall von Privatdetektiv Georg Wilsberg präsentiert am Sonntag, dem 27. August, der Filmservice Münster.Land Open Air vor dem Erbdrostenhof. Pünktlich zur Premiere steht auch der endgültige Filmtitel: Aus "Böse Aussichten" wird "Tod auf Rezept". Mit Anbruch der Dunkelheit bietet sich den Krimi-Fans die Gelegenheit, die Ermittlungen auf der Leinwand vor dem Erbdrostenhof zu verfolgen. Die Freiluft-Filmpremiere ist ein weiterer Höhepunkt einer Benefizveranstaltung zugunsten des Fördervereins Krebsberatung im Münsterland e.V., die die Krebsberatungsstelle des Tumor-Netzwerkes im Münsterland e.V. zusammen mit dem Filmservice Münster.Land, einer Initiative des städtischen Presseamtes und der Aktion Münsterland, veranstalten. Wilsberg, der nach einem Unfall im Krankenhaus liegt, beobachtet, wie nachts eine Schwester von einem Arzt niedergeschlagen wird. Als Täter erkennt er den Oberarzt der Station. Doch niemand glaubt ihm. Nach seiner Entlassung an den Rollstuhl gefesselt, quartiert sich der Privatdetektiv kurzerhand bei Kommissarin Springer ein. Unter dem Vorwand, er benötige ihre Pflege, geht es ihm vielmehr darum, den verdächtigen Oberarzt im Apartment gegenüber zu beobachten. Schon bald stellt sich heraus, dass dieser tatsächlich etwas zu verbergen hat… Vor der Freiluft-Aufführung am Abend können sich die Gäste vor der Gaststätte "Bunter Vogel" von einem Promi-Kellner-Team aus Schauspielern, Mitgliedern des Bundestages, Musikern und Sportlern bedienen lassen. Der Schirmherr der Krebsberatungsstelle Wilsberg-Darsteller Leonard Lansink und sein Team schwingen bereits ab 15 Uhr die Tabletts.
Foto:
Wilsberg und Ekki gratulieren Alex in "Tod auf Rezept" zu ihrem bestandenen Examen.
Foto: Presseamt Stadt Münster. Veröffentlichung honorarfrei.
Zu dieser Meldung können wir Ihnen folgendes Medium anbieten: Wilsberg-Tod auf Rezept
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