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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 24.01.2019


Iserlohn besser als der Durchschnitt

Stadt zeigt sich zufrieden mit den Ergebnissen der Studie „Vitale Innenstädte 2018“

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Was macht Innenstädte attraktiv, wer kommt in die Einkauf-City und wie bewerten Besucher die Angebote ihrer Stadtzentren – Antworten auf diese Fragen erhofften sich 116 deutsche Städte mit der Teilnahme an der Studie des Instituts für Handelsforschung Köln (IFH). Für Iserlohn hatte das Stadtmarketing die Untersuchung in Auftrag gegeben. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Gesamtattraktivität und das Angebot des Einzelhandels der City erhalten die Schulnote “2,4“ und liegen damit knapp über dem Durchschnitt der 30 befragen Städte vergleichbarer Größe. Die Erreichbarkeit des Zentrums per ÖPNV oder PKW, die Ladenöffnungszeiten, das Gastronomieangebot, die Freizeitmöglichkeiten sowie Sauberkeit und Ambiente der City werden sogar deutlich besser bewertet.

Auch bei den Fragen nach Sehenswürdigkeiten, besonderen Fassaden oder dem Angebot an Parkmöglichkeiten erreicht die City immerhin noch ein „befriedigend“ und schneidet auch an keiner anderen Stelle der Studie schlechter ab. Im Branchenvergleich des Handels führt das Bekleidungsangebot mit einer „2,2“ die Skala an, wogegen Schreibwaren, Wohneinrichtungen und Lebensmittel mit Noten bis „2,8“ eher vermisst werden.

Der durchschnittliche Besucher ist weiblich, 44 Jahre alt, wohnt im Stadtgebiet Iserlohns, besucht die City wöchentlich und kommt vor allem zum Einkaufen und wegen des gastronomischen Angebots hierher. Bemerkenswert: Gekauft wird vermehrt auch online, ohne dass hierdurch die Häufigkeit der City-Besuche zurückgeht.

„Wir sehen uns mit der Selbsteinschätzung unserer Innenstadt weitgehend bestätigt“, fasst Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens die Ergebnisse zusammen. „Die Attraktivität unserer City geht spürbar über das breite Einzelhandelsangebot hinaus und bietet Kunden und Gästen der Stadt moderne Gastronomie, kulturelle Erlebnisse und vielseitige Events. In bin mir sicher, dass unsere Stadtentwicklungsprojekte, das Engagement des Stadtmarketings sowie die Initiativen unserer Händlerschaft diesen Status erfolgreich weiterentwickeln werden“, so die Einschätzung des Bürgermeisters.

Hintergrund:
Wie sieht die Zukunft der deutschen Innenstädte aus und was wünschen sich Innenstadtbesucher von ihren Stadtzentren? Diese Fragen liegen der bundesweiten Untersuchung „Vitale Innenstädte 2018“ zugrunde, die das IFH Köln im Herbst 2018 bereits zum dritten Mal durchgeführt hat.

In 116 deutschen Städten aller Größen und Regionen wurden zeitgleich Innenstadtbesucher zu ihren Einkaufsgewohnheiten und der Attraktivität der Innenstadt befragt. Die Datenerhebung erfolgte an zwei ausgewählten Tagen (Donnerstag und Samstag) im September 2018 anhand eines einheitlichen Fragebogens. Insgesamt sind so fast 60.000 Interviews zusammen gekommen.

Ziel der Untersuchung ist es, den Partnern in Handel und Verwaltung dringend benötigte Informationen über die Positionierung ihrer Stadt aus Sicht der Besucher als Planungsgrundlage für standortspezifische Maßnahmen liefern zu können. Die Untersuchung liefert sowohl allgemeine Ergebnisse zur Attraktivität von Innenstädten und den Ansprüchen der Innenstadtbesucher an die Stadtzentren der Zukunft als auch spezifische Erkenntnisse zu einzelnen deutschen Städten aller Größen und Regionen.

Unterstützt wurde die Untersuchung von der Bundesvereinigung City-und Stadtmarketing Deutschland e. V. (bcsd), dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), dem Handelsverband Deutschland (HDE) und dem Deutschen Städte-und Gemeindebund (DStGB).

 

 

 

 



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