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Cuxhaven, 06. März 2020
Ausstellungseröffnung im Schloss Ritzebüttel "Lichtblicke"

Die ersten „Lichtblicke“ für dieses Jahr werden ab dem 15.März, ab 11.00 Uhr im Schloss Ritzebüttel gezeigt.

„Lichtblicke“ so lautet der Titel der ersten Ausstellung in diesem Jahr mit Arbeiten von Natalia Simonenko und Geert Bordich im Schloss Ritzebüttel in Cuxhaven.

 

Eine Mischung aus modern interpretiertem Impressionismus und Realismus, so lässt sich am ehesten der Stil von Natalia Simonenkos Bildern beschreiben.

Dadurch, so der Maulbronner Kunstmäzen und Stifter des dortigen Museums Manfred Heinrich, hat sie eine eigene, einzigartige Kunstrichtung geschaffen. Intensive, emotionale Farben und die Darstellung von Licht und Luft legen darin den Grundstein für besondere Stimmungen. Die Werke der zwischen St. Petersburg und Stuttgart pendelnden Russin finden international Anerkennung und wurden unter anderem bereits in Moskau, Los Angeles, Paris, und London gezeigt.

Natalia Simonenko, die ihre Ausbildung an der renommierten Kunstakademie Ilya Repin in St. Petersburg absolviert hat, zeigt uns einen umfassenden Einblick in ihre Werke. Unabhängig von den Moden des Kunstmarktes bekennt sich Natalia Simonenko zu einem Realismus, der in der Nähe der Licht- und Luftmalerei des Impressionismus angesiedelt ist.

Obwohl sie in manchen ihrer Bilder partiell an die Grenze zur Abstraktion vorstößt, bleibt das Gegenständliche immer erhalten.

Mein Ziel, erzählt sie, sei es, mit einer Mischung aus einer realistischen Genremalerei und impressionistischer Maltechnik eine intensive Bildatmosphäre zu erschaffen. Die kräftigen Ausdrucksfarben der Personendarstellungen entsprechen ebenso wie bei den Landschaftsbildern dem Naturell der temperamentvollen Malerin und übersetzen ihr emphatisches Weltempfinden unmittelbar in Farben.

Natalia Simonenko widmet sich dem Genre der Porträt- und Landschaftsmalerei.

Die Themen dafür entdeckt sie auf Reisen, beim Besuch von Zirkus und Theater sowie bei der Arbeit mit einem Modell.

Natalias Simonenkos philosophischer Ansatz lautet:

„Für mich steht die Schönheit dieser Welt an erster Stelle. Diese will ich in meinen Bildern zeigen.“

 

Ganz anders die Bilder von Geert Bordich.

Sein Anliegen ist es, die Schönheiten der Natur zu suchen, aber auch auf die Probleme unserer sich ständig veränderten Zivilgesellschaft hinzuweisen.

Dazu verarbeitet er in konventioneller Technik Alltagsszenen, die er mittels Fotos oder auch in Skizzen vor Ort festhält.

Seine Bilder sollen nachdenklich machen und die Sinne für die Umwelt schärfen. Seine Kunst ist realistisch. Durch seine langjährige Mitgliedschaft im Berufsverband bildender Künstler Hamburg gehört er zu den sogenannten „Hamburger Realisten”, einer Kunstrichtung, die sich über ganz Deutschland ausgebreitet hat. Demzufolge kam er schon sehr früh zur gegenständlichen Kunst. Geboren in Kiel, folgte später eine Berufsausbildung zum Grafiker und Zeitschriftenlayouter.

In mehreren Werbeagenturen und Zeitschriftenverlagen war er in Hamburg tätig. In diese Zeit fiel auch die Ausbildung an einer privaten Kunstschule in Hamburg mit dem Abschluss als Meisterschüler. Im Jahre 1999 zog er nach Baden-Baden um, wo er bis zu seiner Pensionierung als Art Director arbeitete. Geert Bordich ist Dozent für Freie Malerei an der Volkshochschule Baden-Baden, bei artistravel, bei art & friends und bei boesner. Seine Arbeiten in Öl und Acryl sind in vielen privaten und öffentlichen Einrichtungen im In- und Ausland vertreten.

Nominiert wurde sein Bild „Hommage à Frida Kahlo” bei „The ArtBoxProject Miami1.0” im Dezember 2016 in Miami/Florida.

Geert Bordichs philosophischer Ansatz lautet:

„Kunst besitzt eine universelle Sprache, die die Menschen über Kontinente hinweg verbindet”.

Die Ausstellung ist bis zum 26.04.2020 zu sehen.



Foto: Bordich/Simonenko

Pressekontakt: Stadt Cuxhaven, Ulrike Staufenbiel




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