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14.01.2020 - Stadt Osnabrück


Bombenentschärfung am Donnerstag, 23. Januar


Im Rahmen der gezielten Suche nach Kampfmitteln aus dem Zweiten Weltkrieg wurden im Stadtteil Westerberg ein möglicher Bombenblindgänger gefunden. Wegen der notwendigen Entschärfung sind am Donnerstag, 23. Januar, bis 9 Uhr rund 500 Gebäude zu räumen. Insgesamt sind von der Maßnahme über 2200 Bürgerinnen und Bürger betroffen.

Für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger steht ein Evakuierungszentrum im Gemeinschaftszentrum Lerchenstraße, Lerchenstraße 135-137 zur Verfügung.

Im Einzelnen sind sämtliche nachfolgend genannten Straßen und Häuser zu räumen:

Adam-Stegerwald-Str.
Am Heger Holz
Am Natruper Holz 28 – 62c gerade
Barenteich 1A, 2-16
Birkenweg ungerade
Brahmshof
Edinghausen
Eichenstr.
Föhrenstr.
Freiligrathhof
Gerh.-Hauptmann-Hof
Gluckstr. 9 – 57 ungerade
Haydnhof
Heinrich-Kriege-Str.
Julius-Leber-Str.
Karl-Arnold-Str.
Liszthof
Schumannhof
Schütterhausweg
Sedanstr. 100, 111 - 115
Stormhof
Wersener Str. 85 – 123 ungerade
Wilhelm-Busch-Str.
Wilhelm-Raabe-Hof

Die Straßen im Evakuierungsbereich sind ab 9 Uhr gesperrt. Der Linienverkehr des Verkehrsbetriebs ist nicht betroffen.

Die den Bereich der Evakuierung begrenzenden Straßen und Flächen bleiben frei zugänglich bzw. befahrbar.


Für bettlägerige oder kranke Personen bestehen Transportmöglichkeiten, die über die Regionalleitstelle Osnabrück (Telefon: 0541 323-4455) angefordert werden können. Es ist unbedingt anzugeben, ob die Person sitzend oder liegend transportiert werden kann, ob ansteckende bzw. infektiöse Krankheiten oder ggf. sogar eine Transportunfähigkeit bestehen. Notwendige Transporte können ab sofort, müssen jedoch unbedingt vor der Maßnahme angemeldet werden. Je eher die Information erfolgt, desto besser kann für den Transport gesorgt werden.

Die Entschärfung des Blindgängers kann erst nach erfolgreicher Umsetzung aller Sicherheitsmaßnahmen erfolgen. Es wird daher dringend darum gebeten, den Evakuierungsbereich bis 9 Uhr zu verlassen und den Anweisungen der Ordnungskräfte Folge zu leisten.

Die Maßnahme wird mehrere Stunden dauern. Es sollten daher die unbedingt notwendigen Dinge (Medikamente, Säuglings- oder Spezialnahrung) sowie angemessene Kleidung mitgenommen werden.

Die die Stadt Osnabrück bittet darum, ältere und insbesondere auch ausländische Nachbarn über die Evakuierungsmaßnahme zu informieren. Die Betroffenen sollten sich vor dem Verlassen Ihrer Wohnung vergewissern, dass sie Elektro- und Gasgeräte (Bügeleisen, Herd usw.) ausgeschaltet und alle Wasserhähne geschlossen haben.

Die Stadt Osnabrück informiert – auch über Rundfunkdurchsagen – sobald die Maßnahme abgeschlossen ist und die Bewohner in Ihre Wohnungen und Häuser zurückkehren können.

Für Fragen ist ab dem 20. Januar von 8 bis 16 Uhr und am Donnerstag, den 23. januar von 7 Uhr bis zum Ende der Maßnahme ein Bürgertelefon unter der Rufnummer 0541 323-4490 geschaltet.

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter und www.osnabrueck.de bzw. http://geo.osnabrueck.de/evakuierung.



Pressekontakt: Gerhard Meyering | Telefon: 0541 323-4558 | E-Mail: meyering@osnabrueck.de

Kontaktdaten:
Stadt Osnabrück
Referat Medien und Öffentlichkeitsarbeit
Referatsleiter: Dr. Sven Jürgensen

Rathaus | Obergeschoss
Bierstr. 28 | 49074 Osnabrück
Postfach 44 60 | 49034 Osnabrück

Telefon 0541 323-4305 | Fax 0541 323-4353
presseamt@osnabrueck.de
https://www.osnabrueck.de

Dieser Meldung sind folgende Medien beigefügt:

2020-01-14_Bombenentschaerfung
© Stadt Osnabrück - Evakuierungsgebiet Evakuierungsgebiet

© Stadt Osnabrück

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Donnerstag, 23. Januar 2020

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