Volltext in Meldungen suchen
Print Zurück


14.02.2020 - Stadt Wolfsburg


Ein Besuch in den Städtischen Museen lohnt sich

Ausstellungen und Veranstaltungen im März 2020


Stadtmuseum Schloss Wolfsburg im M2K, Schloßstraße 8/Remisen, Tel.: 05361–28 1040, Mail: stadtmuseum@stadt.wolfsburg.de, Internet: www.wolfsburg.de/stadtmuseum, Öffnungszeiten: Di-Fr: 10-17 Uhr, Sa: 13-18 Uhr, So: 11-18 Uhr, EINTRITT FREI!


SONDERAUSSTELLUNG


► Bis Sonntag, 19. April 2020


„Diaschau. Wilhelm Marschners Wolfsburg-Fotos“


Wolfsburgs stürmischer Stadtaufbau in Farbe: Rummel am Kulturzentrum und Ruderboote auf dem Schillerteich, Neubauten überall und nächtliche Neonwerbung in der Porschestraße. Wilhelm Marschner (1907-1984) hat als engagierter Hobbyfotograf mit sicherem Blick und großem Können die Stadt und ihre Menschen im Farbbild festgehalten. Freier Eintritt


Bildunterschrift: Blaue Stunde in der Porschestraße, Foto: Wilhelm Marschner


 


BEGLEITPROGRAMM


►Donnerstag, 19. März, 18.30 Uhr


Faszination Diaabend – Lichtbilder aus der Vergangenheit


Historische Wolfsburg-Dias auf großer Leinwand: Im Museum rattert der Projektor. Dazu Tipps für gute Diaabend-Gastgeber aus der klassischen Ratgeber-Literatur sowie Gespräche mit Kurator Dr. Arne Steinert und Gästen, Freier Eintritt


Bildunterschrift: Drei Schornsteine und der St.-Annen-Kreisel: Wolfsburg in den frühen 1960er Jahren, Foto: Wilhem Marschner


 


STADT- UND SCHLOSSGESCHICHTE


►Dienstag, 3. März, 18.30 Uhr


Große Bandbreite der Sammlung


An (fast) jedem ersten Dienstag im Monat stellt Sammlungskurator Dr. Arne Steinert ein besonders originelles oder aussagekräftiges Museumsstück aus der weit über 10.000 Objekte umfassenden Sammlung des Stadtmuseums vor. Vier Wochen wird es dann im Foyer gezeigt. Freier Eintritt.


 


►Sonntag, 29. März, 15.00 Uhr  |  Treffpunkt: Stadtmuseum in den Remisen


Wolfsburg – Deine Geschichte


Ein schloss- und stadtgeschichtlicher Rundgang


Bildunterschrift: Namensgeber für eine besondere Stadt: Schloss Wolfsburg, (Foto: Stadtmuseum Schloss Wolfsburg)


 


Hoffmann-von-Fallersleben-Museum im M2K


Schloss Fallersleben, Schlossplatz 6, 38442 Wolfsburg, Tel.: 05362 – 52 623, Email: Hoffmann-Museum@stadt.wolfsburg.de, Internet: www.wolfsburg.de/hoffmann-museum, Öffnungszeiten: Di-Fr: 10-17 Uhr, Sa: 13-17 Uhr, So: 11-17 Uhr, EINTRITT FREI!


SONDERAUSSTELLUNG


► Bis Sonntag, 1. März 2020


CONFRONTIER. Mauern 1989 – 2019. Fotografien von Kai Wiedenhöfer


Das Hoffmann-von-Fallersleben-Museum erinnert mit seiner bis zum 1. März gezeigten Sonderausstellung einerseits an den Mauerfall vor 30 Jahren und richtet andererseits den Blick bis in die Gegenwart: „Die Mauer muss  weg!“, das forderten die demonstrierenden DDR-Bürger im Herbst ’89. Heute, 30 Jahre später, sichern rund 65 Staaten ihre Grenzen mittels Sperrwälle. Die Hälfte dieser Absperrungen entstand im noch jungen 21. Jahrhundert. Diese Entwicklung dokumentiert die Ausstellung mit großformatigen Fotografien Kai Wiedenhöfers im Hoffmann-von-Fallersleben-Museum im M2K.


Sie beginnt mit einem in Schwarz-Weiß gehaltenem „Schnappschuss“ des damaligen Fotografie-Studenten am 11. November 1989 am Potsdamer Platz in Berlin, wo ein junger DDR-Grenzsoldat die Einrichtung eines provisorischen Grenzübergangs beobachtet. Der Fall der Berliner Mauer wurde das prägendste politische Ereignis für Kai Wiedenhöfer. Mit seiner Kamera hält er seither weltweit Grenzanlagen fest, ob an der Demarkationslinie zwischen Nord- und Südkorea, zwischen den USA und Mexiko oder an den europäischen Außengrenzen wie im spanischen Ceuta und Melilla an der nordafrikanischen Küste. Der für seine Arbeiten vielfach, unter anderem mit dem World Press Photo Award, ausgezeichnete Kai Wiedenhöfer möchte mit diesem Motiv zeigen, dass diese Sicherungsanlagen keine Lösung für die politischen und wirtschaftlichen Probleme von heute bieten: „Hinter Grenzmauern gedeihen Feindbilder und Klischees ohne Bezug zur Realität. Wenn jede Kommunikation abbricht, wird die Lösung von Konflikten unmöglich. Ich möchte den Konflikt aufzeigen, der Grenzen innewohnt.“ So erklärt sich auch der Titel „CONFRONTIER“ als Mischung aus den Wörtern confrontation/Konfrontation und frontier/Grenze. Freier Eintritt.


Bildunterschrift: Potsdamer Platz, Berlin, Deutschland, 1989, Foto: Kai Wiedenhöfer


 


BEGLEITPROGRAMM


► Sonntag, 1. März, 15.00 Uhr


Finissage: CONFRONTIER. Mauern 1989 – 2019. Fotografien von Kai Wiedenhöfer


Zum Ende der Ausstellung führen Kai Wiedenföfer und Kuratorin Nicole Trnka gemeinsam durch die Ausstellung und sprechen über die Auswahl der gezeigten Mauerbilder, über die Arbeit des Fotografen und den Titel „CONFRONTIER“.


Bildunterschrift: Kai Wiedenhöfer in der Ausstellung „CONFRONTIER“ im Hoffmann-Museum im M2K, die seine großformatigen Mauer-Bilder zeigt, Foto: Hoffmann-Museum im M2K/Alexander Hochhaus


 


SONDERAUSSTELLUNG


► Bis Sonntag, 30. August 2020


Hoffmann & Hoffmann – Der Vater und der Sohn


Sonderausstellung zu August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) und Franz Hoffmann-Fallersleben (1855-1927)


Die neue Sonderausstellung des Hoffmann-von-Fallersleben-Museums stellt den Dichter, Germanisten und Freiheitskämpfer August Heinrich Hoffmann von Fallersleben mit seinen Porträts und seinen Sohn, den zu seiner Zeit erfolgreichen Landschaftsmaler Franz Hoffmann-Fallersleben, mit seinen Gemälden in den Fokus. Die Porträts des Vaters aus fünf Jahrzehnten beschreiben die Veränderungen des Hoffmann-Bildes, an denen der Dichter auch selbst „mitgewirkt“ hat. Ergänzend zur Dauerausstellung des Museums greift die Sonderausstellung den familiären Aspekt auf und beleuchtet das Vater/Sohn-Verhältnis. Lebenszeugnisse und Fotos dokumentieren die Beziehung des allein erziehenden Vaters und seines einzigen Sohnes. Franz Hoffmann-Fallersleben wird ein anerkannter und erfolgreicher Vertreter der Wirklichkeitsmalerei am Ausgang des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Ausgewählte Bilder seines umfangreichen Werkes werden in den Ausstellungsräumen im Schloss Fallersleben präsentiert. Dokumente, die sein engagiertes Wirken für das Andenken seines verstorbenen Vaters zeigen, runden die Sonderausstellung ab. Die Exponate stammen aus dem Bestand der Hoffmann-von-Fallersleben-Gesellschaft e.V. und des Hoffmann-von-Fallersleben-Museums der Stadt Wolfsburg. Die Ausstellung ist vom 27. März bis zum 30. August 2020 im Hoffmann-von-Fallersleben-Museum im M2K, Schlossplatz 6, zu sehen.  Freier Eintritt


Bildunterschrift: August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, Foto: Hoffmann-Museum im M2K/Meike Netzbandt


Bildunterschrift: Franz Hoffmann-Fallersleben, Foto: Hoffmann-Museum im M2K/Meike Netzbandt


 


► Sonntag, 28. März, 15.00 Uhr


Hoffmann & Hoffmann – Der Vater und der Sohn


Ausstellungsrundgang mit Kuratorin Dr. Gabriele Henkel



Pressekontakt: Kommunikation, Elke Wichmann, Tel: 05361/28 24 93

Kontaktdaten:
STADT WOLFSBURG
KOMMUNIKATION
Porschestr. 49
38440 Wolfsburg

Mail: kommunikation@stadt.wolfsburg.de

Dieser Meldung sind folgende Medien beigefügt:

Stadtmuseum_Wilhelm Marschners Wolfsburg-Blaue Stunde
©  - Stadtmuseum_Wilhelm Marschners Wolfsburg-Blaue Stunde Original herunterladen
Stadtmuseum_Wilhelm Maschners Wolfsburg_Drei Schornsteine
©  - Stadtmuseum_Wilhelm Maschners Wolfsburg_Drei Schornsteine Original herunterladen
Schloss Wolfsburg
©  - Schloss Wolfsburg Original herunterladen
Kai Wiedenhöfer, Potsdamer Platz, Berlin
©  - Kai Wiedenhöfer, Potsdamer Platz, Berlin Original herunterladen
Kai Wiedenhöfer
©  - Kai Wiedenhöfer Original herunterladen
Hoffmann und Hoffmann_August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
©  - Hoffmann und Hoffmann_August Heinrich Hoffmann von Fallersleben Original herunterladen
Hoffmann und Hoffmann_Franz Hoffmann-Fallersleben
©  - Hoffmann und Hoffmann_Franz Hoffmann-Fallersleben Original herunterladen

Hier können Sie sich anmelden:

Freigeschaltete Meldungen im System: 301.262

Mittwoch, 19. Februar 2020

Mein
Presse-Service

Jederzeit komfortabel und bequem Ihre Einstellungen ändern:

Sie sind noch kein Abonnent? presse-service.de ist offen für jeden Internetnutzer und das kostenfrei. Lassen Sie sich Meldungen aus Ihrer Nähe oder zu den Sie interessierenden Themenbereichen direkt zusenden. Werden Sie Abonnent bei presse-service.de

Jetzt abonnieren!

Mitglied
werden

Unsere Vorteile erleichtern IHRE Arbeit!

Erfahren Sie, wie einfach Sie mit presse-service.de Ihre Meldungen einem hoch qualifizierten Publikum zugänglich machen. Flexibel, kostengünstig und reichweitenstark. Der Presse-Service ist das ideale Werkzeug beim News- und Meldungsmanagement für Pressesprecher, Redakteure, Journalisten und alle die schnell und effizient Neuigkeiten mit einem Klick streuen möchten.

Detaillierte Informationen

Die
Fakten

  • Über 200.000 Meldungen pro Jahr
  • Über 400.000 Empfänger deutschlandweit
  • Über 17.000 exklusive Redaktionen in Fachverteilern
  • Über 600 registrierte Pressestellen
  • Versandstatistik 2017 > 49 Mio. Emails
  • NEU! 7.500 neue Fachredaktionen im Gesundheitswesen

Sprechen Sie uns an!

Die Redaktionsoberfläche steht online zur Verfügung, um dezentrales Arbeiten zu ermöglichen.

Kurzübersicht
der Funktionen

  • Zentrale Nachrichtenerfassung
  • Zeitgesteuerte Freischaltung
  • Meldungsarchive
  • Komfortable Medienverwaltung
  • Gruppenverwaltung
  • Exakte Versand- und Aufrufstatistiken
  • Eigene Adressverteiler
  • Akkreditierungsbereich für Abonnenten
  • Eigene Meldungsfilter
  • Schnittstellen zur eigenen Internetseite
  • Eigene RSS-Feeds
  • Schnittstellen zu Facebook, Twitter etc.